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14.03.2016
Marcel1309
F: Hallo ich habe meinen esta Auszug bekommen und leider steht auch bei bei dem Feld erworben am und erworben durch kein Eintrag..jetzt habe ich schon des Öfteren gelesen das es wohl nicht so schlimm wäre wenn der Vorname und Nachname richtig geschrieben ist also Anfangsbuchstabe groß dann alles klein stimmt oder? trotzdem habe ich heut nochmal eine Mail an meine Bearbeiterin vom Landratsamt geschrieben...wollte mal eure Meinung dazu hören...Guten Tag Frau Meinert, vor einiger Zeit hatte ich einen Antrag Deutsche Staatsangehörigkeit gestellt und diesen auch bekommen. Jetzt habe ich beim Bundesverwaltungsamt in Köln meinen Esta Auszug angefordert und gesehen das bei dem Feld erworben durch: Abstammung §4 Abs. 1 RuStAG 1913, (das Feld ist leer) nichts steht. Jetzt wollte ich nochmal nach fragen ob sie das laut §4 Abs. 1 RuStAG 1913 an das BVA auch so gemeldet haben? Und Falls nein ob man das vielleicht noch ändern könnte? Mit freundlichen Grüßen Was sagt ihr geht das erstmal so?

A: Führen Sie ein nettes, freundliches Gespräch mit dem Sachbearbeiter der Ausländerbehörde, denn er ist dafür zuständig. Er muß es nicht tun, aber er kann... so mancher hat im Zuge eines freundlichen und aufklärenden Gespräches inzwischen auch sogar begriffen worum es geht und den Eintrag dann vorgenommen. Aber solange der Familienname "normal" geschrieben ist, ist alles in Ordnung.


21.02.2016
Volker
F: Es hatte zwei Monte gebraucht, bis der verlogene Filz und die Leuteverdummer in Flensburg aus Boshaftigkeit meine Daten an das BVA gemeldet haben. Dies nur auf Druck des BVA. Nun sehe ich, dass unter "Deutsche Staatsangehörigkeit erworben durch ...." nichts steht, Obwohl ich ausdrücklich im Antrag und dessen Begleitschreiben "RuStAG v. 22. Juli 1913 hervorhob. Ist das o. k.? Oder muss ich dies reklamieren? Vielen Dank im Voraus!

A: Es ist nicht ideal, aber in Ordnung. Die Eintragung des Erwerbsgrundes wird immer häufiger nicht mehr vorgenommen. Es ist nunmal kein Pflichtfeld und die Bediensteten richten sich an die vorläufigen Anwendungshinweise der Ministerien.


20.02.2016
Karin
F: Danke für die Antwort. Aber meine Frage war doch, ob die Bearbeiterin auf der Ausländerbehörde UNS Auskunft geben muss, WAS sie an das BVA (EStA Registrierung) gemeldet hat. Schönes Wochenende allen Kämpfern! ;o)

A: Hmmmm... mal überlegen... ist eine Bedienstete einem Souverän gegenüber zur Auskunft verpflichtet? ;-)
Einfach mal mit einem Zeugen dort aufschlagen, Akteneinsicht nehmen und den ganzen Spaß protokollieren... das schafft bestimmt Klarheit!


19.02.2016
Karin
F: Schönen guten Tag. Da bei uns im EStA nicht eingetragen wurde, erworben durch: Abstammung §4 Abs. 1 RuStAG 1913, (das Feld ist leer) kann ich dann bei der Bearbeiterin nachfragen, ob sie nach §4 Abs. 1 RuStAG 1913 an das BVA gemeldet hat? Wenn ja, gibt es ein "Gesetz", dass die uns diese Auskunft geben MUSS??? Danke für eine Auskunft!! PS: Jetzt ist es viel besser hier zu schreiben, man kann nun "nachlesen" was man geschrieben hat. Toll gemacht. ;o)

A: Gesetzlich sind sie nicht verpflichtet den Eintrag vorzunehmen und ihre vorläufigen Anwendungshinweise aus den Ministerien besagen, daß sie es unterlassen sollen. Versuchen Sie dennoch den Eintrag zu bekommen, aber verschwenden Sie dabei nicht zu viel Energie darauf.


15.01.2016
Iris
F: Was tun, wenn man strikt die Angabe (Abstammung/Geburt) im Estaauszug verweigert. Esta ja, Erwerbsgrund nein, Feld bleibt leer?

A: Gar nichts. Wenn der Nachname normal (Mustermann und nicht MUSTERMANN) geschrieben steht, ist alles in Ordnung.


14.01.2016
Karl
F: Erworben durch Rustag 1913 fehlt im Esta Register

A: Macht nicht, wenn der Familienname (Nachname) "normal" geschrieben ist (Mustermann), dann ist alles in Ordnung.


11.01.2016
Karin
F: Guten Abend. Wir hatten ja Beschwerde wegen der kompletten Großschreibung unseres Familiennamens bei der Ausländerbehörde eingelegt. Als Antwort kam: ...teilen wir Ihnen mit, dass die Übermittlung der staatsangehörigkeitsrechtlich relevanten Daten an das beim Bundesverwaltungsamt Köln geführte Register "EStA" im Einklang mit § 33 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) erfolgte..." Geht DAS so in Ordnung??? Danke für eine Antwort und ein gesundes, neues Jahr-etwas verspätet. ;o)

A: Danke gleichfalls! Schauen Sie doch mal hier vorbei: http://ts3.gelberschein.net/
Auf diesem Weg kommen wir da so nicht weiter.


11.01.2016
Jürgen
F: Habe heute nach 4 Wochen mein EStA - Auszug bekommen, folgendes ist mir dabei "negativ" aufgestoßen: 1. Überschrift Registereintrag #########, das ist noch OK, dann folgt: "Personalie" ?? Und statt Familienname steht dort einfach nur "Nachname" aber Familienname und Rufname sin Anfangs Groß und dann klein weitergeschrieben, dann weiter folgt: "Optionspflichtiger" ? Was bedeutet das? Geburtsstaat ist Deutschland, aber das wird wohl das beste sein, was ich im moment kriegen kann - Abstammung ist auch OK - Geburt (Abstammung) §4 Abs. 1 (Ru)StAG - Was mein Ihr?

A: Na da ist doch alles in Ordnung.


02.12.2015
Uli
F: Hab heute, nach 2 Wochen, telefonisch bei der Ausländerbehörde nachgefragt wie weit mein Antrag ist. Dauert noch 2 Wochen der der zuständige Sachbearbeiter 4 Wochen krank war und er jetzt zuerst den "Berg von Anträgen" abarbeiten muss. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, wo geht das mit der ESTA-Auskunft? Vorausgesetzt ich bekomme den GS, wird dies dann von der Ausländerbehörde an das "ESTA-Register" automatisch weitergeleitet? Wenn nein, wie erreiche ich die Korrektur meines Registers, direkt bei der BVA oder über das Einwohnermeldeamt? ESTA-Vollauskunft kann ich frühestens 2 Wochen nach Erhalt des GS beim Einwohnermeldeamt beantragen, korrekt? Sorry für diese "blöden" Fragen, aber ich möchte nicht noch im "Endspurt" irgendwas falsch machen und das Thema ist halt leider zu komplex.

A: Alles zum EStA finden Sie überwiegend unter der Rubrik PRAKTISCHES, auch den Antrag dazu, der mit beglaubigter Unterschrift direkt an das BVA in Köln zu richten ist. Die Pflicht der Ausländerbehörde zur Weiterleitung der Daten ergibt sich aus § 33 StAG und diese ist im Falle eines Versäumnisses auch anzusprechen. EStA und Vollauskunft sind zwei verschiedene Dinge, letztere gibt es bei der Meldebehörde in Ihrer Gemeinde. Innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Staatsangehörigkeitsausweises sollten die Daten auch dort vorliegen. Ansonsten zur Nachbesserung auffordern gemäß des neuen Bundesmeldegesetzes (BMG).


28.11.2015
Steffen
F: Esta Auszug erhalten, erworben durch ist Geburt(Abstammung) § 4 Abs.1 (Ru)STAG drin, aber Feld erworben am ist leer, ist das schlimm?

A: Nein! Vollkommen richtig (ab Geburt).


19.11.2015
Hildegard
F: Ich wollte auch was fragen. Ich habe schon mein Staatsangehörigkeitsausweis abgeholt. Den ESTA-Register habe relativ schnell bekommen. Die Frage wäre: unter Geburtsort-Eintragung, steht bei mir nur: Namslau. Kein Zusatzvermerk. Nichts vom Oberschlesien oder Preußen zu hören. Beim ESTA unter Geburtsstaat, schreiben die mir Polen. Ich habe alles vollständig eingegeben. Namslau/ Oberschlesien, Kgr. Preußen eingetragen. Alles schriftlich unter Vorbehalt und zus. als Hinweis. Bitte gibt mir Antwort, was ich jetzt machen kann! Sollte ich das widersprechen oder so lassen? Mfg. Hilde

A: Leider ist das so richtig. Die sehen das aus der heutigen Situation. Unsere Aufgabe ist es das Völkerrechtssubjekt wieder herzustellen.


16.11.2015
Michael
F: Der Sachbearbeiter in Ausländeramt weigert sich meinen Antrag nach RuStag vor 1913 korrekt weiterzuleiten mit der bergründung auf dem Paragraphen 33 StaG. Das gleiche Prozedere hat mein Zeuge Martin der dabei war mit dem gleichen Sachbearbeiter gehabt. Habe den Antrag erstmal nicht abgegeben ( Der RuStag Eintrag ist somit nicht im Register eingetragen) Gibt es zu diesem Sachverhalt eine Info von euch ? Bin Dankbar für Rat und Tipps Gr Michael

A: Ja, das ist auch schon x-fach hier behandelt. Der Eintrag ist irrelevant.


13.11.2015
Winfried
F: Wie kontrolliere ich meine Esta Auskunft auf Richtigkeit, d.h. Eintragung vor 1913, Danke

A: Bei erworben durch solte "Geburt(Abstammung) §4 Abs. 1 (Ru)StAG" stehen.


10.11.2015
matze
F: aus dem esta,bin wohl in der falschen katerogie gelandet ...

A: Das hat noch keiner probiert. Viel Spaß und die Info an uns. Obwohl wir nicht glauben das es funktioniert.


09.11.2015
Karin
F: Liebes Tea, auch wenn ich nerve. In unserem EStA Register sind der Vor-und Familienname Großem Anfangsbuchstabe und dann klein geschrieben, aber eben dieses "Erworben durch" fehlt. Ist DANN trotzdem alles in Ordnung?? Wir haben heute dem Herrn Peterelli trotzdem in einem Widerspruch per Fax um Ergänzung gebeten.Ist dieser Eintrag nun wichtig oder nicht? Es tut mir ja leid, wenn ich Euch nerve, aber man hat sich so viel Arbeit mit allem gemacht und nun soll doch auch alles stimmen. DANKE.

A: Ja, es ist alles in Ordnung! Nein ist er nicht.


09.11.2015
Karin
F: Guten Tag ins Forum. Heute kam der EStA Register Auszug. Wir haben bald die Nase voll. Denn: Bei "Erworben durch steht: NICHTS! Was machen wir jetzt?? WIDERSPRUCH einlegen und DARAUF bestehen, dass dort durch RuStAG 1913 §4 Absatz 1 eingetragen wird?? Man, man, man...Und was heißt nun eigentlich "Eingestellt durch" 6269xxxxx EinbB STV Augsburg??? Könnt Ihr helfen??? Schöne Woche, trotz allem..

A: Diese Frage wurde gerade erst wieder abermals beantwortet (siehe Dr.K. direkt unter dieser Antwort).

Unter "Eingestellt durch" ist die verwaltungstechnische Bezeichnung Ihrer Ausländerbehörde angegeben, die den Eintrag schließlich eingestellt hat.


09.11.2015
Dr.K.
F: bin zwar im Besitz des GelbenScheins, jedoch verweigert das Ausländeramt meine antragskonforme Abstammung gem. § 4 Abs. 1 1913 in Register unter Sachverhalt zu übermitteln. Das Amt beruft sich auf das StAG § 33 und meint offensichtlich Abs.1 Pkt3 ?. Erbitte Vorgehensweis. Mit Gruß an das Team

A: Ja, viele weigern sich den Erwerbsgrund einzutragen, weil diese Übermittlung nunmal nicht zwingend vorgeschrieben ist. Wenn Sie so viel Wert darauf legen - was jedoch nicht unbedingt notwendig ist - dann hilft da nur die sachliche Aufklärung der Sachbearbeiter auf menschlicher Ebene damit sie endlich begreifen... schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot und auch die Herrschaften sollten ein Interesse daran haben, die Souveränität unseres Landes wiederherzustellen. Aber wie gesagt, wirklich relevant ist dieser Eintrag an sich nicht.


07.11.2015
Dom
F: Was bedeutet es, wenn im ESTA-Register der Vorname klein und der Nachname klein und gesperrt geschrieben ist, jedoch unter "Erworben durch" kein Eintrag vorhanden ist?

A: Dann ist alles korrekt gelaufen, nur hat die Ausländerbehörde den Eintrag des Erwerbsgrundes weggelassen. Herzlichen Glückwunsch!


29.10.2015
Dr. K.
F: welche Maßnahmen können ergriffen werden, wenn durch Ausländeramt die im Antrag gestellte Staatsangehörigkeit "durch Abstammung gem. § 4 Abs. 1 RuStaG 1913 nicht weitergeleitet wurde. Dieser Eintrag fehlt nach Erhalt d. Selbstauskunft.

A: Im Grunde keine, die Herrschaften berufen sich auf Dienstanweisung genannte Anwendungshinweise und fertig aus. Wir müssen einfach sukzessive dahin kommen, daß wir mit Nachdruck und auch in entsprechender Anzahl derartige Dinge nicht mehr gefallen lassen! Wenn Ihr Familienname dort aber "normal" geschrieben steht ist davon auszugehen, daß alles richtig gelaufen ist - lediglich der entsprechende Eintrag fehlt.


26.10.2015
Holger Martin
F: Hallo, was passiert, wenn man beim Antrag auf Selbstauskunft aus dem EStA Register (RE) bei der aktuellen Anschrift die jetzige Postleitzahl geschrieben hat?

A: Nichts, alles in Ordnung.


21.10.2015
Mike D
F: Ich habe heute den GS erhalten. Die Frau in der Behörde sagte, dass es dad RuStaG nicht mehr gibt und war sehr unfreundlich. Sie sprach mich darauf an, wofür ich den bräuchte und warum ich Preussen geschrieben hätte. Nach ein paar Argumenten meinerseits, sagte Sie: Wenn das ihre Meinung ist.... Ich sagte ja und sie übergab mir den Ausweis. Was mache ich jetzt wenn sie eine Falschmeldung ans BVA macht? Und da nicht Abstammung (Ru)StaG steht?

A: Der Erwerbsgrund wird manchmal nicht eingetragen. Das handhabt aber jede Behörde anders. Wichtig ist die Schreibweise des Familien- bzw. Nachnamens auf dem Registerauszug. Taucht dieser dort nicht komplett in Großbuchstaben auf, dann sollte alles richtig gelaufen sein.


16.10.2015
Hornisse
F: Habe am 17.8.2015 das Musterschreiben, was hier zuf finden ist, an die Behörde in Duisburg gesendet, da auch bei mir kein korrekter Eintrag ins ESTA-Register vorgenommen worden ist. In der Vollauskunft steht „Glaubhaftmachung der Deutschen Staatsangehörigkeit“, da also alles in Ordnung Der gelbe Schein ist ebenfalls korrekt ausgefüllt, Nur die Anfangsbuchstaben des Vor- und Familiennamens sind groß geschrieben. Der Fammilienname ist zudem in Sperrschrift aufgetippt. Und nun zur Antwort der Behörde, die erst gestern bei mir eintraf, dem 15.10.2015. „Sehr geehrter Herr XXXXXXXX, mit dem Schreiben vom 17.8.2015 teilten Sie mir mit, dass die von Ihnen eingeholte Selbstauskunft aus dem ESTA-Register ergab, dass bei Ihnen nicht alle Datenfelder im ESTA-Register ausgefüllt und Ihres Erachtens die Meldung daher unvollständig sei. Insbesondere weisen Sie auf das Datenfeld „Deutsche Staatsangehörigkeit erworben duch:“ hin, dass keinen Eintrag enthalte. Ich habe diesen Sachverhalt mit einem Mitarbeiter des Bundesverwaltungsamtes besprochen. Hiernach erfüllt die von hier vorgenommene ESTA-Mitteilung den gesetzlichen Vorgaben des § 33 des Staatsangehörigkeitsgesetzes. Wäre dies nicht der Fall gewesen, so wären die von hier gemeldeten Daten auch nicht in das ESTA-REgister aufgenommen worden. Da die von hier vorgenommene Mitteilung den gesetzlichen Vorgaben entspricht, sehe ich keine Veranlassung, die Daten zu ändern. Mit freundlichen Gruß Im Auftrag XXXXXXXXX“ Es scheint also zu stimmen, daß man den Eintrag „Deutsche Staatsangehörigkeit erworben durch:“ im zunehmenden Maße nicht mehr vornimmt. Auf jedenfall werde ich dieses Antwortschreiben gut aufbewahren. Übrigens die eingereichten Urkunden habe ich auf schriftliches Verlangen zurückbekommen. Die kamen ebenfalls gestern.

A: Ja, so sieht es leider aus. Beweissicherung ist alles was man in solchen Fällen machen kann.


01.10.2015
Markus M.
F: Hallo und vielen Dank für die ganze Arbeit die ihr Euch hier macht. Ich habe vor 2 Monaten meinen Gelben Schein erhalten. Vollauskunft beim Standesamt alles i.O. nur bei dem Eintrag im ESTA Register weigert sich mein Sachbearbeiter mit Händen und Füßen mir den EIntrag Erworben Durch (§4 Abs.1 RuStaG) , und erworben am (Tag der Geburt). zum BVA weiter zu leiten. Ich habe meine Blutlinie bis 1895 Nachgewiesen. Auch in meinem Antrag habe ich immer "Preußen" angegeben. Im Esta Register hat mein Name die capitis deminutio minimaals und halt die Sache mit der Positiven Entscheidung, woher weiß ich den jetzt ob ich die Nazi, oder die Preußische Staatsangehörigkeit anerkannt bekommen habe????? Laut meinem Antrag bin ich Preuße! Info an alle, Selbst ein abgelaufener Perso sollte abgegeben werden, auch der Besitz eines abgelaufenen Persos steht in der Vollauskunft vom Standesamt.

A: Wenn Ihr Familienname im EStA-Register in minima geschrieben steht, dann ist alles in Ordnung! Einige weigern sich einfach aufgrund von Handlungsempfehlungen den Erwerbsgrund einzutragen.


15.08.2015
Hornisse
F: Ja, es sidn nur die Anfangsbuchstaben des Vor-und Nachnamens groß geschrieben. Hat es denn überhaupt noch Zweck bei der Ausländerbehörde noch mal vorzusprechen und darauf hinzuweisen das der Zusatz "erworbend duch....... " nach Köln nachgereicht wird? Weil auf der anderen Seite schreiben Sie ja, es wäre alles in Ordnung. Ich weiß allerdings noch nicht was in der Vollauskunft steht, die werde ich mir am Montag besorgen.

A: Ob der Eintrag dadurch noch vorgenommen wird ist eine Sache, viel wichtiger ist aber, denen bei jeder Gelegenheit klar zu machen, daß wir wissen was sie tun und diesbzgl. wenn möglich auch entsprechende Aktenlagen zu schaffen, was ja dadurch geschieht.


15.08.2015
Hornisse
F: Habe heute meinen EStA --Registerauszug bekommen. Ich bin sehr enttäuscht, man hat lediglich unter Sachverhalt folgende Eintrag gamach: Entscheidung=Festellung positive Entscheidung Datum der Entscheidung= xx.xx.xxxx. Form der Entscheidung=Staatsangehörigkeitsausweis Erworben durch: Leerfeld, also nicht eingetragen Jetzt stellt sich die Frage, hat die BVA-Behörde nicht nach StAaG §33 Abs.5 gehandelt? Oder habe ich mir das selber verbaut, weil bei dem Antrag für den EStA Auszug habe ich eine Kopie des Staatsangehörigkeitsausweises beigefügt. So das die Leute von dem BVA dieses so eingetragen haben, und "erworben duch" gelöscht haben. Oder Sie haben achselzuckend den gelben Schein eingetragen, und die Ausländerbehörde hat StaG §33, Abs.5 nicht zur Anwendung gebracht sondern auch nur den gelben Schein nach Köln gemeldet. Der gelbe Schein ist korrekt ausgefüllt, nur die Anfangsbuchstaben des Vor-und Nachnamens sind groß geschrieben. Auch wurden die Anträge für den Staatsangehörikgeitsausweis korrekt ausgefüllt. Über eine Antwort von Euch oder auch Anregungen würde ich mich freuen. Anzumerken wäre noch, das ich den Auszug aus Köln etwa 1 1/2 Wochen nach erhalt des gelben gestellt habe.

A: Wenn Ihr Familien- / Nachname dort NICHT komplett in Großbuchstaben auftaucht ist alles richtig gelaufen. Ja, diese Eintragung wird immer öfter unterlassen. Das BVA trägt dort nichts selbst ein sondern die jew. Ausländerbehörde (Ausnahme: Anträge aus dem Ausland, die das BYA auch selbst bearbeitet hat). Alles in Ordnung.


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