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Bundesstaaten

138

27.06.2017

Antrag\Ableitung

2104

26.06.2017

"Behörden" Willkür

892

27.06.2017

ESTA

173

23.06.2017

Statusdeutsche

27

29.09.2016

Widerspruchsverfahren

58

01.04.2016

Implikationen

237

26.06.2017

Sonstiges

1845

26.06.2017


26.06.2017
Uwe
F: Hallo zusammen, laut der Standesbeamtin können diese z.B. eine Kopie aus dem Familienbuch (kopie aus dem Archiv) nicht als Personenstandsurkunde ausweisen da die Frist von 80 Jahren abgelaufen ist. Es wird mir lediglich die Übereinstimmung dieser Fotokopie mit dem bei Standesamt xyz vorliegenden Archivgut (Familienregister 0815....) bestätigt. Es wird ausdrücklich darauf hingeweisen das es sich um KEINE Personenstandsurkunde handelt. In meinem Fall wird durch diesen Auszug die eheliche Geburt meines Vater nachgewiesen (die Heirat meines Opa fand 1931 statt) Die Begründung ist das es sich mittleweile um ein öffentliches Archiv handelt wo jeder Zugriff hätte und dadurch dies nicht mehr möglich sei. Nun stellt sich für mich die Frage ob dies nun ein Problem darstellt bei der Einreichung des Feststellungsantrags?

A: Nein sollte es eigentlich nicht. Aber das liegt auch an SB.


23.06.2017
FRiDi
F: Die Stadt Sindelfingen sagt, sie haben von meinem Opa keine Meldebescheinigung mehr, auch NICHT im Archiv! Aber ohne diesen Eintrag auf der Anlage V des Antrags Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit bekomme ich den "Gelben Schein" nicht ausgestellt. Was tun?

A: Benötigt werden nur Geburts- und Heiratsurkunden. Sollte der SB das fordern, sind wir dort wieder in der Willkür. Der Eintrag muss lauten "nicht mehr zu ermitteln".


23.06.2017
Roger
F: Wie ist das, wenn meine Urgroßeltern gar nicht aus Deutschland kommen? Dann habe ich ja gar keine Möglichkeit eine Gelben Schein zu beantragen?

A: Vieleicht nicht unbedigt im Status quo ante 1913. Das sind zu wenig Informationen um die Frage zu beantworten.


20.06.2017
Was trägt m
F: Was trägt man bei Anträgen der BRD für eine Staatsangehörigkeit ein??? das (Bundes)-Land) von dem Urgrossvater erhaltene Staatsangehörigkeit ? Z.B. Königreich Bayern oder deutsch oder deutsche Staatsangehörigkeit?

A: Der Urgroßvater sollte keine Staatsangehörigkeit eines Bundeslands haben, sondern die eines Bundesstaats. Die sollte dort eingetragen werden. Sehen Sie dazu in die Ausfüllhilfe unter Praktisches.


19.06.2017
Reißator
F: Ich habe bei 5.1 Ort, Berlin/Stadtkreis Berlin eingetragen.

A:


19.06.2017
Lena&Kevin
F: Hallo zusammen, Hat jemand schon mal für Berlin ausgefüllt? Ich bin in Berlin/Spandau geboren. Welcher Kreis wäre das? Wir sind gerade dabei den Antrag auszufüllen. Und meine Mutter Berlin/Haselhorst. Vielen Dank :) Gruß Kevin

A: Das ist einfach Königreich Preußen / Berlin.


19.06.2017
Popaj
F: Hallo zusammen hab eine Frage bin in Polen geboren in Laurahütte Schlesien also Siemanowice Slaskie im Jahr 1972,meine frage was schreibe ich ihn den Antrag auf gelben Schein bei geburtsort und kreis,damit ich die Preußische Staatsangehörigkeit beckome und nicht die von Adolf Hitler danke im voraus und Gruß an alle

A: Es gibt keine Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler!!! Es ist auch vollkommen egal wo Sie geboren sind. Es geht da drum, wo Ihr Vorfahre vor 1914 geboren ist. Von dem haben Sie Ihre Staatsangehörigkeit geerbt. Bitte nochmal die Videos schauen.


18.06.2017
Heeeee
F: Was sollte man sich holen Auszug aus dem Geburtenregister oder eine Abschrift der Geburtenbuch ? Was ist besser? Wie kann ich mir Beweise aus den alten Ländern holen z.B. Ostpreußen. Bei den Kirchen? Haben die überhaupt noch unterlagen? Oder im Standesamt 1 in Berlin?? oder in den dortigen polnischen Standesämtern?? Es wäre schön wenn es eine PDF Datei gebe mit einer Übersicht der Möglichkeiten um an Beweismaterialien der Vorfahren zu kommen und welche der Beweise auch wirklich rechtlich Bestand haben und am informativsten für weitere Forschungen sind. Sollte man die Dokumente im Orginal einreichen ?

A: 1. Nach unserem Verständnis ist dass das gleiche.
2. Standesämter vor Ort und Kirchen. Anträge finden Sie unter Herunterladen.
3. Nein immer nur eine Kopie!!!


18.06.2017
GOGOGO
F: Kann ich bei den Anträgen auch nur von der Seite der Mutter und deren Väter ableiten? Zählt es dann auch oder sollte es immer vom Vater abgeleitet werden? Kann ich mir es aussuchen? Was zählt bei denen im Amt?

A: Das RuStAG §4 Abs. 1 wird Ihnen Auskunft geben.


18.06.2017
quer
F: 1.Kann man von Vater und Mutter die Staatsangehörigkeit annehmen? z.B. Preußen und Bayern? 2.Falls das der Fall wäre, kann oder sollte ich dann z.B. 2 Anträge V (für Vater undMutter) einreichen?

A: Nein, das können Sie nicht das RuStAG ist dort eindeutig. Eheliches Kind Vater sonst Mutter.


18.06.2017
Max2017
F: Vielen Dank für die schnelle Beantwortung unserer Frage. Inzwischen haben wir Ihre Seite durchsucht und sind bei den Sudetendeutschen häufiger auf die Zuordnung zu Österreich-Ungarn gestoßen und nun nach Sachsen? Wie auch immer, es kommt eine Spende auf Euer Konto, - liebe Landsleute.

A: Ja, es gibt diese Zuordnung zu Österreich Ungarn. Es gab aber auch viele Sächsische Landsmannschaften auf dem Territorium.


18.06.2017
Max2017
F: Wir haben vom Großvater, geb. 13. Januar 1915 in Hals, Kreis Tachau/Sudetenland, die Heiratsurkunde. Dort ist auch der Urgroßvater mit Wohnort Hals, Sudetenland erwähnt, leider ohne weitere Angaben, wie das Geburtsdatum. Die Vorfahren waren also Sudetendeutsche. Wir fragen uns, ob das schon ausreicht für den Antrag nach RuStAG. Bisher haben wir nicht herausfinden können, wo wir die betreffenden Urkunden für die Urgroßeltern, bzw. Kopien derselben erhalten können. Ferner fragen wir uns, zu welchem Bundesstaat das Sudetenland dann zuzuordnen wäre?

A: Herzlichen Glückwunsch Sie sind Sachse! Die Urkunden bekommen sie beim Geburtsstandesamt ihrer Vorfahren.


18.06.2017
Wenn meine Vorfahren aus verschiedenen Ländern kom
F: Hallo, meine Vorfahren kommen aus unterschiedlichen Bundesstaaten, welche nehme ich da für mich? Kann ich mehrere beantragen? Meine Mutter stammt aus Sachsen ab ist aber in Frankfurt geboren. Mein Vater ist in Bayern geboren und sein Vater kommt aus Ostpreußen. Kann ich von beiden Elternteilen und deren Vorfahren Staatsangehörigkeiten bekommen? Ich bin aus Bayern. Muss man die Vorfahren nur Väterlicherseits nachweisen um eine 100% sichere Staatsangehörikeit zu besitzen oder hat es mütterlicherseit die gleiche Gewichtung? Von der Seite meiner Mutter hab ich die Nachweise. Kann man z.B. von der Mutter zum Großvater zur Urgroßmutter nachweisen. Man sagt ja es sollte immer väterlicherseits sein, dass es Bestand hat.

A: Sie können nichts beantragen nur feststellen lassen. Ihre Mutter und Vater sind auch nicht im Bundesstaat geboren sondern in der Firma BRvD. Sie richten sich nach den Vorfahren der vor 1914 geboren ist und §4 RuStAG.


15.06.2017
Origenes88
F: Ich möchte einem Freund bei der Beantragung des gs helfen. Er hat familienbücher bis vor 1914. reicht das als nachweis der abstammung aus, wenn ich mit ihm zusammen zur ausländerbehörde gehe?

A: Ja, aber stellen Sie den Antrag schriftlich.


14.06.2017
Erich
F: In den Jahren 1989 (Jahr der Aushändigung meiner Staatsangehörigkeitsurkunde „Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher“) und 1990 (Jahr der Aushändigung meiner Einbürgerungsurkunde) existierte noch kein StAG, sondern es galt bzw. gilt das RuStAG 1913. Über Recherchen (auch in diesem Forum) ist mir bekannt, dass die „Rechtsstellung als Deutscher“ die mittelbare Staatsangehörigkeit ist. In meinem EStA-Registereintrag steht: „Anschrift Staat: Deutschland“. In meiner Vollauskunft steht: „Glaubhaftmachung der deutschen Staatsangehörigkeit“ > Nachweis durch: Staatsangehörigkeitsausweis oder sonstiger Nachweis > Datum: das Datum der Aushändigung meiner Einbürgerungsurkunde im Jahr 1990 > Behörde: das für meine Person zuständige Landratsamt. Dazu MEINE FRAGEN: Wenn ich 1990 gemäß RuStAG 1913 eingebürgert worden bin und damit die mittelbare Staatsangehörigkeit erworben habe, in welchen (Bundes)Staat bin ich dann eingebürgert worden? Das zuständige Landratsamt teilte mir auf diese Frage mit: "Sie wurden in den deutschen Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland eingebürgert", konnte/wollte mir aber keine Legaldefinition des Begriffs „deutscher Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland“ nennen (Täuschung?). Handelt es sich womöglich um denjenigen (Bundes)Staat, in dem ich 1988 beim zuständigen Landratsamt meinen Antrag als Heimatvertriebener deutscher Volkszugehörigkeit gestellt habe? Wenn in meinem EStA-Registereintrag „Anschrift Staat: Deutschland“ steht, welcher Staat ist damit gemeint? Das Bundesverwaltungsamt konnte/wollte mir keine Legaldefinition des Begriffs „Deutschland“ nennen. Das zuständige Landratsamt hat meine schriftliche Anfrage bezüglich der beiden unterschiedlichen Begriffe („Deutschland“ und „deutscher Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland“) nicht beantwortet (Verweigerung?). Ich danke Euch vielmals für Eure Hilfe! Beste Grüße Erich W e i s s

A: Eine Einbürgerung in einen Bundesstaat ist für die BRvD nicht möglich. Die geht nur in die Republik des Bundes BRvD, mit dem Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit(unmittelbare, Kolonieangehörigkeit). Ihre Staatsangehörigkeit erfahren Sie nur durch Recherche ihrer Vorfahren.


14.06.2017
BlackCat
F: Mein Opa wurde in Augustfehn III geboren, mein Vater in Apen, ich in Köln. Muss ich jetzt bei 1.6 Preussen eintragen und für meine Vorfahren Großherzogtum Oldenburg? Beantrage ich die Preussen Angehörigkeit oder die Oldenburger?

A: Sie beantragen gar keine Staatsangehörigkeit sie lassen sie feststellen. Wenn Ihr Opa Oldenburger war, dann die Oldenburger sonst die andere.


14.06.2017
Pit
F: Hallo, ich fülle gerade den Antrag zu RuStAg1913 aus. Hierzu meine Frage, ich wohne in Bayern, was kommt dann hier als Staat geschrieben, alle beispiele haben: Preußen. Dann gibt es einmal Ausfüllhilfen bei denen Angaben zum Militätdienst beantwortet werden, dann gibt es wieder Videos bei denen es heißt, keine Angaben zum Mitltätdienst zu machen. Was nun?

A: Dann kommt bei Wohnstaat Bayern rein Beim Wehrdienst wie in der Ausfüllhilfe Bund oder Deutschland. Aber nicht Bundesrepublik


14.06.2017
Erich
F: Als Heimatvertriebener deutscher Volkszugehörigkeit aus dem Sudentenland, besitze ich die Staatsangehörigkeitsurkunde "Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher". Sie wurde 1989 ausgestellt und war bis 1994 gültig. 1990 wurde ich eingebürgert und erwarb mit der Aushändigung der Einbürgerungsurkunde die "deutsche Staatsangehörigkeit". Ohne die Einbürgerung hätte ich meine Rechtsstellung als Deutscher verloren (§6 Abs.2 Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22.02.1955 BGBl I, S.65). Auf meine Nachfrage bezgl. meiner Einbürgerung (wohin bzw. in was wurde ich eingebürgert?), teilte mir das zuständige Landratsamt mit: "Sie wurden in den deutschen Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland eingebürgert". Dazu meine beiden Fragen: Was ist der "deutsche Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland"? Welche "deutsche Staatsangehörigkeit" habe ich durch die Einbürgerung erworben?

A: Eine Staatsangehörigkeit kann man nicht durch Ungültigkeit eines Zettels verlieren. Auch hat die deutsche Staatsangehörigkeit nichts mit der Rechtsstellung als Deutscher zu tun. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist die unmittelbare Reichsangehörigkeit und nicht die mittelbare. Eingebürgert wurden Sie in die Republik des Bundes(BRvD).


08.06.2017
Eric
F: Hallo, in meiner Vollauskunft ist zur Staatsangehörigkeit deutsch/britisch vermerkt, da ich die brit. von meiner Mutter bekommen habe. Wie muss ich dass nun deuten? Ist der Vermerk deutsch bzw. britisch jetzt auch nur für die jur. Person zu sehen? Bin ich als Brite etwa auch nur eine jur. Person obwohl GB ja ein Königreich ist - also das was ihr hier gerne sein wollt?

A: Die BRvD kann nur mit jur. Personen! Sie können ja einmal probieren den Staat britisch auf der Landkarte zu suchen. Ich vermute, dass der genau so wenig zu finden ist wie deutsch. Der Staat heißt Königreich Großbritannien und nicht britisch.


08.06.2017
Dirk
F: Mein Opa (1903) wurde in Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha geboren, sowie mein Vater. Ich wurde im Königreich Bayern (München geboren. Was muss ich bei mir im Antrag unter Nr. 4.3 eintragen?

A: Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha


07.06.2017
R.S.
F: irgendwo habe ich gelesen, dass trotz unehelichem Kind vom Vater abgeleitet werden kann, wenn die Vaterschaft anerkannt wurde. ist da was dran?

A: RuStAG §5 Eine nach Deutschen Gesetzen wirksame Legitimation durch einen Deutschen begründet für das Kind die Staatsangehörigkeit des Vaters. Damit durfte die Ableitung bei Anerkennung klar sein.


06.06.2017
Klaus
F: Hallo ich habe einen Staatsangehörigkeitsausweis meine Tochter möchte auch einen, kann sie direkt über mich einen beantragen oder muß wieder von den Vorfahren Vater Urgroßvater abgeleitet werden?

A: Die Vorgehensweise sollten Sie mit dem SB besprechen. Einen Antrag muss Ihre Tochter eh stellen.


05.06.2017
Emanuel
F: Guten Abend, ich habe letzte Woche auch meinen "gelben Schein" erhalten und muss vorweg sagen, dass ich nur bis zu meinem Großvater, geb. 1936, ableiten konnte, da mein Ur-Großvater Franzose war. Jetzt wollte ich fragen, ob die Schreibweise auf meinem Staatsangehörigkeitsausweis korrekt ist. Bei mir steht "Der M a x M U S T E R M A N N ...". Ist die Schreibweise OK? Gruss, Emanuel

A: Für die Ableitung ist die Schreibweise in Ordnung.


04.06.2017
Eco-vacs
F: Hallo, ich würde gerne wissen inwiefern ich noch die Möglichkeit habe an einen GS zu kommen, da mein Urgroßvater 1896 im damaligen Österreich-Schlesien geboren wurde. Leider nur ein paar km entfernt der Deutschschlesisch-Österreichschlesischen Grenze in Karwin. Also gibt es noch eine Möglichkeit (den Perso natürlich ausgenommen) die deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen, oder muss ich jetzt Österreicher werden? Unter der Frage vom 4.01.2017 von "wanderer" antworteten Sie "Österreicher sind Deutsche", soll das etwa heißen ein heutiger Österreicher könnte einfach so durch den Antrag auf den GS Deutscher werden?

A: Österreicher sind Deutsche

Also nicht Fragen -> MACHEN!


04.06.2017
Bernd
F: Hallo, muß man über den Vater oder über die Mutter weitergehen, wenn das Kind UNEHGELICH geboren wurde (und es auch später NIE eine Ehe gab), aber der leibliche Vater die Vaterschaft anerkannt hat und es auch so auf der Geburtsurkunde vermerkt ist? Ist eine Anerkennung der leiblichen Zeigung so, als wäre das Kind ehelich geboren? Es geht doch bei der Ehe nur darum, sicher (sicherer) zu sein, daß das Kind auch wirklich von Ehemann stammt, oder? Welche Paragraph gehört dann, doch immer noch nach Geburt, oder? Also RuStAG §4 oder doch §5? Besten Dank vorab!

A: RuStAG §5 Eine nach Deutschen Gesetzen wirksame Legitimation durch einen Deutschen begründet für das Kind die Staatsangehörigkeit des Vaters. Damit durfte die Ableitung bei Anerkennung klar sein.


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NEU unter Aktuelles: 03.05.2017 Dienst ist Dienst und Straftat ist Straftat || NEU unter (Ein)Geständnis: 24.04.2017 Deutsche Mitte verzichtet auf nachgewiesene Deutsche! || NEU unter Aktuelles: 01.04.2017 So geht Bildung - Studenten bekommen Lektionen in Okkupation. || NEU unter Aktuelles: 04.03.2017 Politische Verfolgung in der BRD || NEU unter Aktuelles: 11.11.2016 Änderung des StAG
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