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Bundesstaaten

138

27.06.2017

Antrag\Ableitung

2684

24.07.2021

"Behörden" Willkür

1417

29.06.2021

ESTA

215

29.06.2021

Statusdeutsche

31

01.03.2020

Widerspruchsverfahren

58

01.04.2016

Implikationen

244

26.10.2020

Sonstiges

3085

25.07.2021


24.07.2021
Heckthor
F: Mein Urgroßvater ist 1883 in Rußland geboren und ich habe eine Eheschließungsurkunde aus dem Jahr 1912 in Düsseldorf. Gilt hier dennoch die Preußische Staatszugehörigkeit?

A: Eine Staatszugehörigkeit gab es in Preußen nicht!!! Das ist dann wohl eher die Staatsangehörigkeit. Wenn Ihr Urgroßvater preußische Eltern hatte schon. Ansonsten war er wohl Russe.


20.07.2021
Marc
F: Hallo, Eine Frage zum Eintrag für den Militärdienst in den Anträgen. In der Videoanleitung ist das Formular an dieser Stelle leer und "BRD" ist tabu. Ich habe in Deutschland 1985/86 Wehrdienst geleistet. Mein Vater 1965/66. Mein Großvater war von 1941 für A.H. im Krieg. Die Kriegsgefangenschaft endete 1948. Was trage ich für mich in der Rubrik Militärdienst in den Antrag, was für meinen Vater und meinen Großvater? (Alle im Gebiet Preußen)

A: Einfach so wie es ist. Es bestand immerhin Wehrpflicht.


18.07.2021
Eduard
F: Danke für die prompte Antwort. Es taucht nun doch immer wieder die Frage auf von welchem Bundesstaat sich die StAg ableitet? Es erschliesst sich uns nicht ganz wie das gehandhabt wird. Ursprung der Familie Stuttgart oder nach Kriegsende Bayern?

A: Das StAG bezieht sich auf überhaupt keine Bundesstaaten. Das gibt es nur im RuStAG. In Ihrer Situation ein bisschen zweideutig. Das kann erst nach der Abwicklung der Okkupationsverwaltung geklärt werden. Aus meiner Sicht, kommt die Abstammung aus dem Stuttgarter Raum. Auch wenn sich die Vorfahren lange vor der Existenz der Bundesstaaten dort aufgehalten haben.


18.07.2021
Eduard
F: Meine Vorfahren sind deutsche mit Abstammung aus der Stuttgarter Gegend zurück bis 1600 namens Schäfer. Sie sind ca 1800 jedoch nach Sebien abgewandert und haben sich als Donauschwaben dort in der Batschka niedergelassen. Sind jedoch in den Wirren des Krieges nach D zurückgekommen und haben sich damals 1950 in Bayern als "Donaudeutsche" rück- angesiedelt. Beim Antrag auf die Rustag wurde mir die deutsche Staatsnagehörigkeit (2017) durch Geburt lt Abstammung zwar zugestanden jedoch nicht die Ru-Stag eingetragen. Kann ich diese Nachrträglich eintragen lassen obwohl im Esta alles ohne Rustag bereits registriert und mich dabei auf Schwaben ( Ur- Ahnen) als Abstammung oder Bayern als letzte Registrierung meiner Grosseltern nach dem Krieg berufen. Ich selbst bin ja in Bayern geboren. Danke für die info.

A: Den Eintrag mit (Ru) StAG gibt es schon lange nicht mehr. Heute steht da nur noch Geburt(Abstammung). Aus unserer Sicht besteht kein Handlungsbedarf. Alles im grünen Bereich.


09.07.2021
JG
F: Vielen Dank für die Antwort. Zu "Deutscher nach RuStaG" ist mir das nun klar. Mein Problem besteht im Verständnis des Erwerbs der Bundestaatsangehörigkeit und dem Ausfüllen von Punkt 3 der Anlage V. In dem Post vom 28.04.2016 wurde von Peter herausgearbeitet:
Verfassung Baden: Sie kennt den Begriff "Staatsangehörigkeit" nicht, sonder spricht lt. §7 von Bürgerrechten, die erlangt wurden von männlichen volljährigen Bürgern mit Wohnsitz. Erhielten erst dann die Heiratserlaubnis.
Ist der Eintrag in Anlage 3 für den Vorfahren vor 1914, wie Peter ihn vorgeschlagen hat korrekt?:
3.8 "lt.Verfassung vom 22.08.1881 §7 begründet durch Wohnsitz"
Sorry, das ich hier nochmal nachfragen muß. Ich glaube das ist ein Punkt der Anderen auch Probleme macht und der es Wert wäre in Anleitungen zum Ausfüllen des gelben Scheins aufgenommen zu werden.
Vielen Dank auch für eure tolle Arbeit.

A: Sie können komische Beschäftigungstherapien haben. Als erstes frage ich mich von welcher Verfassung der Peter am 28.04.2016 geschrieben hat. Die Begrifflichkeit Bürgerechte und Bürger sprechen nämlich für eine Staatsbürgerschaft und nicht für eine Staatsangehörigkeit. Aber auch das spielt keine Rolle, da in allen Bundesstaaten das RuStAG als bereitgestelltes Recht vom Kaiserreich gültig war. Genauso wie das BGB. Alle Bundesstaaten die selbe Gesetzgebung.


08.07.2021
JG
F: Hallo, ich habe zu Ableitung und Antrag folgende Fragen: -Warum ergibt sich für den Vorfahren vor 1914 die Staatsangehörigkeit aus seinen Geburtsstaat? Galt vor 1914 ius solis? In meinem Fall ist der Vorfahre 1913 in Baden geboren, sein Vater aber 1876 in Bayern. Laut Ableitungsregel "erster Vorfahre vor 1913" hätte er die Staatsangehörigkeit Baden. In alten Dokumenten habe ich gefunden, das die Staatsangehörigkeit auf Antrag bei Zuzug aus einem anderen Bundesland verliehen wurde. Wie also ist gesetzliche Grundlage für die Ableitungsregel? - Ist es sinnvoll auf dem Antrag eine Mailadresse anzugeben? Vielen Dank für eure Antwort.

A: Warum sollte vor 1914 das Geburtsortsprinzip gegolten haben. Die Bundesstaaten waren handlungsfähig. Somit bekam Ihr Vorfahre vor 1913 die Staatangehörigkeit des Geburtsstaates Baden weil er Abkömmling eines Deutschen war. In dem Fall Bayer mit dem Recht der Freizügigkeit in allen Bundesstaaten. RuStAG § 1, Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt. Deutsche waren Sie also alle, egal aus welchem Bundesstaat sie kamen.


03.07.2021
Franzi
F: Danke. Aber Ehemann mit Ahnen Schlesien? Ist das nicht in Ordnung?

A: Ja, hat aber keine Bedeutung in der Treuhand Besatzer Verwaltung Bundesrepublik. Das kommt erst nach der Abwicklung zum tragen.


03.07.2021
Franzi
F: Danke für die schnelle Antwort! Mein Hirn arbeitet auf Hochtouren:-) Vater(italienisch) hat die Vaterschaft anerkannt. Heirat war aber knapp über 15 Monate später. Ginge es wohl dann? Mein sehr jung verstorbener Ehemann hatte seine Wurzeln in Schlesien. Die Eltern waren kriegsbedingt nach Bayern geflüchtet. Wäre auf dem Wege etwas machbar? Irgendwie muss ich doch aus diesem Unrechtsstaat rauskommen? Danke wieder!!!

A: Die 15 Monate sind über die Zeit. Aber es greift das Anerkennen der Vaterschaft nach RuStAG Art. 5 Legitimation.


03.07.2021
Franzi
F: Liebes Team, danke erst einmal für Eure tolle Arbeit!!! Anbei meine Fragen: Zu meiner Geburt waren meine Eltern noch nicht verheiratet. Meine Mutter hat eine nachweislich deutsche Abstammung bis vor 1914 und mehr, mein Vater nicht. Auf meiner Taufbescheinigung trage ich den Nachnamen meiner Mutter. Mit der Heirat meiner Eltern erhielt ich 1 Jahr später den Familiennamen meines Vaters. Kann ich unter diesen Umständen den gelben Schein beantragen? Wie muss ich den Begriff "Bundesstaat" z.B. in Esta verstehen? Ich bin aus Bayern, Mutter auch. Für den Fall, dass ich durch die Heirat meiner Eltern die Möglichkeit zur Feststellung der Staatsangehörigkeit verloren habe, wäre evtl noch eine Alternative möglich? Bspw. Antrag Mutter(ist noch am Leben) -> dadurch berechtigt auch Vater -> ich? Allerbesten Dank schon im Voraus!!!

A: Wenn Ihr Vater die Vaterschaft anerkannt hat, bleibt Ihnen der Weg über die Mutter verwehrt (Art. 5 RuStAG). Auch der Abstand zu Heirat ist knapp, könnt aber passen wenn es 1 Jahr ist.


28.06.2021
Bernd
F: Frage das Standesamt verweigert mir die Geburtsurkunde meines Großvaters, was kann ich tun ? Bitte um Antwort: Bernhard

A: Die Urkunden Ihres Großvaters werden Sie wahrscheinlich im Archiv finden. Im Standesamt sind diese mittlerweile ausgelagert.


25.06.2021
KIK
F: Ich besitze einen Staatsangehörigkeitsausweis, der 10 Jahre gültig war. Musste ich für die Anmeldung zur Heilpraktikerprüfung beantragen. Er ist am 20.10.1991 abgelaufen. Gibt es die Möglichkeit, sich darauf zu berufen, um einen unbegrenzt gültigen zu bekommen?

A: Nein, das ESTA Register gibt es erst seit 2007. Sie können es in den Antrag aufnehmen aber um einen Neuantrag werden Sie nicht vorbei kommen.


21.06.2021
Jürgen
F: Ich habe meinen Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStAG eingereicht und soll jetzt noch eine Erklärung zu den möglichen Verlustgründen unterschreiben, da mein genutztes Antragsformular des Bundesverwaltungsamtes dies nicht enthält. Hier soll ich erklären, dass ich nicht aus der Staatsangehörigkeit entlassen wurde, keine andere Staatsangehörigkeit habe, nicht auf die deutsche Staatsangehörigkeit versichtet habe, nicht durch einen Ausländer als Kind angenommen wurde und nicht auf Grund freiwilliger Verpflichtung in die Streitkräfte eines ausländischen Staates eingetreten bin. Soll und muss ich diese Erklärung unterschreiben? Gruß und Danke Jürgen

A: Ja das ist doch super. Ihr Antrag scheint zu laufen. Nehmen Sie die Erklärung und streichen sie das deutsche vor Staatsangehörigkeit raus. Dann ist das in Ordnung.


20.06.2021
Ralf
F: Meine Vorfahren väterlicherseits waren Sudetendeutsche geboren in Klösterle an der Eger heute Tschechien. Wie sieht es mit der Staatsangehörigkeit der Sudetendeutschen aus? Schöne Grüße Ralf

A: Wir können dort kein Problem erkennen.


15.06.2021
Natalja
F: Vielen Dank fuer die Antwort! Ist ja eigentlich alles sehr spannend und ich habe mir eine Antwort erhooft, die nicht entgueltig scheint, aber kann ich nun noch etwas unternehmen oder ist dieser Antrag abgeschlossen (und ich muss die 3 x 18 Euro Gebuehr bezahlen...! - laecherlich)? Ich bat das Bundesamt um eine Verlaengerung meiner Widerspruchfrist bis zum 26. Juni. Die Besatzerverwaltung Bundesrepublik befindet sich in der Abwicklung?! Wo kann ich denn das nachverfolgen? Vielen Dank Mit freundlichen Gruessen, Natalja

A: Sie sollten einfach mal das Angebot eines Besuchs auf unserem TS3 wahrnehmen. Nicht alles lässt sich hier schreiben. Sie haben den Nachweis Deutsche ohne deutsche Staatsangehörigkeit doch in der Hand. Weitere Energieverschwendung ist überhaupt nicht notwendig. Es gibt Staatsangehörigkeitsausweise auf denen steht ist Deutsche/r ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Übersetzt Bundesstaatenangehöriger ohne Kolonieangehörigkeit der Republik des Bundes. Dieses Dokument gibt es aber nur, wenn jemand innerhalb des Gebietsstandes 1913 aber außerhalb des Gebietsstandes 1937 lebt und geboren ist. Genau dieses Dokument halten Sie in den Händen. Mehr geht nicht!!! Ihr Ablehnungsbescheid ist das TOP Dokument. Für das Erkennen der Abwicklung muss man wohl vor Ort sein und die Erfahrung einer Abwicklung mitbringen. Pleite ist die Verwaltung schon und braucht jeden Cent. Darum sollten Sie die 3 x 18 Euronen schnell Überweisen. Bevor die Beamten, Rentner und Harzer kein Geld mehr bekommen.


14.06.2021
Natalja
F: Hallo, Ich erhielt vor kurzem die Ablehnung auf des Antrages auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie haben zugegeben, dass ich die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt nach Paragraph 4 RuStAG erworben habe, ABER Gemäß Paragraph 25 StAg in der seit dem 01.01.2000 geltenden Fassung verliert ein Deutscher seine Staatsangehörigkeit mit dem Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Das stimmt, 2010 habe ich die australische Staatsangehörigkeit (Angehörigkeit ist das juristisch ok, oder ist das die Staatsbürgerschaft?) angenommen und ich habe vergessen (nicht gewusst) den Beibehaltungsantrag zu stellen! War’s das jetzt für mich? Ich habe die ersten 30 Jahre meines Lebens in Deutschland gelebt, habe 2 uneheliche Kinder, die nun dafür bezahlen, dass ich den Beibehaltungsantrag nicht gestellt habe?! Meine Kinder hängen sehr an ihren deutschen Wurzel: Oma, Opa, andere Verwandte und das Dorf in denen sie wohnen. Ich wollte ich die Chance geben in Deutschland leben zu koennen, wenn sie wollen eines Tages. Alles vorbei, weil ich den Beibehaltungsantrag nicht gestellt habe?! Wenn ich die Australische abgebe (abgeben kann), kann ich da wieder Deutsche werden und die Kinder? Vielen Dank für die Hilfe! Mit freundlichen Grüßen, Natalja

A: Es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Mit mehr Wissen über die Grundlagen, werden Sie feststellen, dass Ihre Situation gar nicht so verkehrt ist. Was Sie verloren haben ist die Kolonieangehörigkeit der Republik des Bundes genannt Bundesrepublik. Ihre Bundesstaatenangehörigkeit betrifft das überhaupt nicht. Das einzige was fehlt ist die Zuständigkeit der Treuhand Besatzerverwaltung Bundesrepublik. Diese befindet sich eh in der Abwicklung. Der Ablehnungsbescheid offenbart mehr als Ihre Wahrnehmung zulässt. Es ist einer ihrer wichtigsten Dokumente.

TS3 GS Server täglich ab 19:30 Uhr


09.06.2021
Polka
F: Liebes GS Team, Ich versuche gerade alle Dokumente zusammen zu bekommen. Leider hänge ich schon bei meinem Großvater (geboren 1921 in Oberschlesien). Ich habe zwar seine Heiratsurkunden (1949 in Norddeutschland, Standesamt und Kirche), beide beglaubigt, aber seine Eltern sind dort nur namentlich erwähnt ohne Geburtsort und Datum. Daher versuche ich jetzt seine Geburtsurkunde in Polen zu bestellen. Allerdings wird das wohl nicht so einfach. Ob man eine Kopie bekommt ist fraglich, evtl. werden die Daten nur in ein Formular übertragen. Außerdem werden wohl beglaubigte Urkunden nur noch innerhalb Polens verschickt oder man muss sie abholen. Jetzt meine Frage. Würde ein solches Formular oder eine einfache Kopie der Geburtsurkunde ausreichen, oder sollte ich eine beglaubigte Kopie verlangen? Braucht es evtl. sogar eine Apostille? Vielen Dank im voraus

A: Wenn ein Stempel des Standesamtes drauf ist. Aber das die nichts mehr versenden, ist uns neu.


06.06.2021
Medford
F: Vielen Dank für Eure Arbeit! Ich habe nun für meine, bezüglich des Antrags, relevanten Vorfahren bis 1914 beglaubigte Kopien der Geburtsurkunden und Geburtsregisterauszüge vorliegen. Reicht es wiederum davon erstellte Kopien einzureichen? Oder müssen die Orginal-Beglaubigungen beigelegt werden? (Habe nicht alle Urkunden mehrfach da und würde sonst weitere beglaubigte Kopien von der Verwaltung erstellen lassen.)

A: Kopien sind vollkommen ausreicht. Originale gehen nicht aus der Hand.


31.05.2021
Der Freie
F: Beim Versuch Dokumente zu erlangen die meine Abstammung belegen sind folgende Probleme aufgetaucht: Offensichtlich ist mein Vater Chilene. Dies kann das Konsulat aber nicht bestätigen. Meine Großeltern väterlicherseits sind aus Deutschland ausgewandert und dort verstorben. Auch deren Daten sind nirgends nachvollziehbar. Kann ich nun auf die Linie der Mutter umschwenken (obwohl ehelich geboren)? Gibts Alternativen zur Abstammung? Es lässt sich nicht herausfinden (?!) wie ich laut Geburtsurkunde als „deutsch“ bezeichnet werde. Ich stecke fest. Bin für Tipps dankbar.

A: Die Kinder von deutschen Eltern sind immer Deutsche, egal wo sie auf der Erde geboren sind. Auf die Mütterliche Linie können Sie nicht ausweichen. Das Universum hat Ihnen die Auseinandersetzung aufgetragen. Nehmen Sie diese an.
TS3 GS Server täglich ab 19:30 Uhr


28.05.2021
grauwolf
F: Liebes GS Team, da mein Vater und auch der Großvater zwar Deutsche sind, bzw. waren, aber im Königreich Bömen und Mähren (Brünn) geboren sind, muss ich dann Königreich Böhmen und Mähren, im Antrag angeben ? Nicht das die dann sagen ich sei Tscheche ? Vielen Dank das es Euch gibt! Mit beste. Grüßen und Dank Euch

A: Recherchieren Sie einmal nach den Landsmannschaften. Höchstwahrscheinlich sind Sie Sachse.


26.05.2021
Edgar
F: Guten Tag, ich habe zu dem Ahnennachweis eine Frage. Es wird dabei immer von der väterlichen Seite gesprochen, die bei mir etwas verworren ist (mein Vater war mit 5 J. Vollwaise). Die mütterliche Seite ist aber hervorragend nachvollziehbar (Stammbuch). Ist es unbedingt erforderlich, die väterliche Ahnenreihe nachzuweisen?

A: Ein Blick in die gültige Gesetzgebung(§4 Abs. 1 RuStAG) kann helfen. Das Universum wird sich was dabei gedacht haben Sie auf den schwierigen Weg zu schicken.


26.05.2021
RS
F: Hallo, ich bräuchte etwas Hilfe beim Ausfüllen des Antrages FK. dazu finde ich hier kein Muster oder eine Orientierungshilfe, speziell bei "das Sorgerecht ergibt such aus:" ? Leibliche Eltern sind beide bereits im Besitz des GS. Genau so bei 4.1. oder 4.2. ?

A: Ja, genau das sollten Sie dort eintragen. Leibliche Eltern!


25.05.2021
grauwolf
F: Reichen bei der Antrasabgabe (schriftlich) die Unterlagen in Kopie aus! Gebe die Originale nur ungern aus der Hand. Vielen Dank

A: Natürlich nur Kopie. Die Originale haben in der Verwaltung nichts zu suchen.


20.05.2021
db
F: Danke für das erzeugte Schmunzeln in diesen wirren Tagen! Natürlich ist der Vater meiner Mutter ein anderer als der Vater meines Vaters. Doch der Umstand, dass mein Vater aufgrund meiner richtigen Ableitung aus logischen Gründen in dem Fall auch die meine Staatsangehörigkeit haben muss, dies im Eventualfalle dann aber in Latenz (im Verborgenen) hat mich zu der Frage geführt ob diese dann meine Mutter aufgrund § 4 Abs. 1 RuStag durch den Erwerbsgrund "Heirat" nun doch erworben/geerbt/bekommen hat, und dies dadurch ein "verkürztes" Verfahren für sie Folge haben könnte, wie auch meine Schwester. Sind meine logischen Folgerungen falsch?

A: Den Erwerbsgrund Heirat gibt es in der Republik des Bundes genannt Bundesrepublik nicht. Aber die Prüfung beginnt im StAG. Also wird man aus eigener Kraft nachweisen müssen, dass man kein Deutscher im Sinne des StAG ist. Die Zeiten für Abkürzungen und Bequemlichkeit sind vorbei. Das Universum hat sich bei der Auseinandersetzung mit den Ahnen was gedacht.


20.05.2021
db
F: Wertes Team, vor einigen Tagen sendete ich Ihnen an register@gs.net eine Kopie von meinem SA nebst Anschreiben, Antrag etc., dies sollte zu finden sein. Nun habe ich noch folgende Frage(n): zweifelsohne habe ich richtig abgeleitet, da die Ergebnisse der Eintragungen überall korrekt sind. Im Antrag für den SA gibt es ein Feld, wo danach gefragt wird, ob schon für ein weiteres Familienmitglied ein SA ausgestellt wurde. Dies lässt den Gedanken aufkommen, dass es dann, wenn z.B. ich diesen habe, z.B. meine leibliche ehelich geborene Schwester eine "verkürzte Antragstellung" mit Querverweis auf meine Vorgangsakte mit allen Beweisen darin in Angriff nehme könnte, ohne selbst noch mal in dem Umfange Unterlagen einrechen zu müssen, wie ich. Ist diese Annahme korrekt? Weiterhin geht dahin die Frage nach meiner leiblichen Mutter, auch eine verkürzte Antragstellung mit Verweis auf meinen Vorgang möglich (mein Vater hat keinen und will jedoch keinen SA beantragen) ?

A: Bei Ihrer Schwester wäre das möglich, liegt aber an den Befindlichkeiten des SB. Da alles vorhanden ist, würde ich den Antrag vollständig stellen. Wenn Ihre Mutter auf dieselbe Abstammungsline zurück greift wie Sie, dann haben Sie etwas verkehrt gemacht. Oder Ihr Stammbaum ist ein Kreis. Der Vater ihrer Mutter sollte nicht der Vater Ihres Vaters sein.


18.05.2021
WolfiOLGA
F: Hallo ihr lieben Menschen, ich bin bereits 70 Jahre alt und hab mich zum Schritt der Feststellung meiner Staatsangehörigkeit entschlossen. Reicht bei dem Antrag auch eine Kopie des Ahnenpasses meines Vaters aus.(das Original möchte ich nur ungern aus den Händen geben). Meine Geburtsurkunde und die Eheurkunde meiner Eltern habe ich mir bereits zusenden lassen. Mein Vater, sowie der Großvater sind in Brünn geboren. Ich habe zwar die Unterlagen angefordert aber wollte den evtl schnelleren Weg über den Ahnenpass gehen. Vielen Dank im voraus. Mit menschlichen Grüßen ein ewiger Rebell

A: Es werden grundsätzlich nur Kopien eingereicht. Wenn der Ahnenpass Rückschlüsse auf Ihre Staatsangehörigkeit zulässt, sollte das vollkommen reichen.


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