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Bundesstaaten

138

27.06.2017

Antrag\Ableitung

2412

19.02.2019

"Behörden" Willkür

1270

14.02.2019

ESTA

196

25.11.2018

Statusdeutsche

27

29.09.2016

Widerspruchsverfahren

58

01.04.2016

Implikationen

239

31.08.2017

Sonstiges

2520

20.02.2019


02.01.2019
HeiKi
F: F: Hallo, der SB schrieb: .. "dem Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigenausweises wird stattgegeben." Im Betr.-Feld stand aber "Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit". Im pers. Gespräch bei Abgabe des Antrags sagte er, dass er aber nicht nach RuStAG (Stand 1913) ausstellen könne. Ich kann aber lückenlos bis 1883 ableiten. Die Gebühr von 25 € habe ich daher (noch) nicht bezahlt. Was rettet mir mein RuStAG 1913? Ich kann innerhalb 1 Monats Widerspruch einlegen.(TS3 GS Server funktioniert auf meinem PC nicht)Vielen Dank für eine Antwort. MfG

A: Die SB fangen immer in der in der geltenden Gesetzgebung an und kommen darüber in die gültige Gesetzgebung. Das ist die normale Prozedur. Auch wenn der SB darüber nicht Informiert ist. Also alles im grünen Bereich. Die Ableitung kann man erst nach Ausstellung Prüfen und gegebenenfalls gegensteuern.


01.01.2019
Bernd Jugendheimer
F: Bei einer von mir beabsichtigten Feststellung der Staatsangehörigkeit wird sich heraustellen, dass mein Großvater väterlichseits 1910 in Tscherwenka im Kaiserreich Österreich-Ungarn geboren ist. Mein Großvater mütterlicherseits ist 1902 im Deutschen Reich geboren. Welche Staatsangehörigkeit kann ich nun beantragen? Ich bedanke mich schon jetzt für eine rechtskonforme Antwort.

A: Österreicher sind auch Deutsche! Damit sollte die Staatsangehörigkeit und die Linie klar sein.


26.12.2018
db
F: Werte Mitstreiter, was sich jedoch in allen Handlungsempfehlungen und Vorgaben zum Erlangen des "Gelben Scheins" nicht erschließt ist die Frage, ob ich den Nachweis, dass ich Deutscher durch Abstammung von einem Verwandten (der vor besagtem Datum im Deutschen Reich geboren wurde) bin, von nur einer Linie (sprich hier meinem Vater und dessen Vater und dessen Vater etc.) erbringen muss, oder ob ich den selben Beweis auch von der Linie meiner Mutter (und deren Vater .....etc.) beibringen muss, oder ob dieser bei vollumfänglichem Nachweis durch alle notwendigen Urkunden/Unterlagen von nur einer Linie (mein Vater oder Mutter) ausreicht. Ganz konkreter Hintergrund: von der Linie meiner Mutter sind die Unterlagen zur Abstammung recht einfach zu erbringen, da alles noch vorhanden ist. Die Linie meines Vater stammt ursprünglich aus Ostpreußen, im Zuge der Kriegshandlungen im WW2 sind die dort zuständigen Kirchenunterlagen in Rauch aufgegangen, dies habe ich schon soweit in Erfahrung bringen können. Daher kann ich für diese Linie keine Heiratsurkunden, sondern maximal nur eine Taufurkunde meines Urgroßvaters mit Geburtsjahr 1886 beibringen, die auch schon über das ZA der evangelischen Kirche in Berlin besorgt habe. Ich danke im Voraus für Ihre Antwort und Mühen.

A: RuStAG § 4 [1] Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.


20.12.2018
MichaelHartmann22
F: Eure Internetseite finde ich toll. Meine Frage ist wie ich weiter ableiten muss, wenn mein Opa am 4.02.1014 unehelich geboren ist, seine Mutter, also meine Ur-Oma den Erzeuger erst im November 1917 geheiratet, und das Kind als seins anerkannt hat. Reicht es nicht auch, wenn mein Opa vor dem im letzten freien und nicht unter Kriegsrecht stehenden Stande von 27.07.1914 geboren wurde, um die Abstammung nachzuweisen oder muss ich meine Abstammung unbedingt von vor 1914 nachweisen? Vielen Dank und herzliche Grüße an die Menschen, die sich hier mit dem Thema geschäftigen.

A: Nein, Sie brauchen nicht weiter zurück. Antrag Einreichen Zack Zack!!! LOL


20.12.2018
sepp92
F: Moin Moin GS-Team. Ich habe meinen Antrag soweit ausgefüllt, bin mir jedoch in einem Punkt unschlüssig. Betreffender Punkt ist der des Staates bei den Nummern 1.6/1.7, 1.11 und 5.1 des BVA Antrags, der Leute die nach 1914 geboren wurden. Auf der Seite chemtrail.de, wenn man fast bis nach unten scrollt, findet man ebenfalls eine Hilfe die die obrigen Punkte wie folgt enthält: Deutschland (Bundesstaat). Nur bei dem Vorfahr, der vor 1914 geboren wurde, wird allein der Bundesstaat eingetragen. Weiter heißt es, dass man den Bundesstaat in Klammern auch weglassen kann. Eine Erklärung, warum die Weiber und Männer dass so eintragen fand ich bisher leider nicht. Möglicherweise könnt ihr mich ein wenig schlauer machen. Besten Dank und Grüße

A: Wir bemängeln schon seit längeren die Ausfüllhilfe von Matthias Weidner. In der Ausfüllhilfe Anlage V Urgroßvater ist das Ende der Abstammung beschrieben. Sie sollten auch zwischen runden und eckigen Klammern unterscheiden. Nur die eckigen Klammern betreffen die 4 ecken Regel.


15.12.2018
Alexander
F: Hallo, ich bin vor kurzem auf den GS gestoßen und habe vor ihn auch zu beantragen. Zurzeit versuche ich mich ausführlich auf dieser Seite zu informieren und vorzubereiten. Ich hätte eine Frage bezüglich der Ableitung. Bin 1991, unehelich geboren. Habe aber eine Vaterschaftsanerkennung, müsste also über meinen Vater ableiten, wenn ich das richtig verstanden habe. Mein Vater selbst ist 1943 geboren und auf der Urkunde der Vaterschafstanerkennung, ist seine Nationalität mit "deutsch" vermerkt. Ich habe aber keine Geburtsurkunde von ihm. Müsste ich jetzt im Standesamt seines Geburtsortes eine Anfrage stellen, um diese zu erhalten? Und desweiteren, ich müsste ja dann noch weiter zurückgehen, und im nächsten Schritt eine Geburtsurkunde seines Vaters besorgen, um gegebenfalls bis 1913 den Nachweis zu erbirngen oder? Viele Grüße

A: Das haben Sie genau richtig verstanden. Die Daten Ihres Großvaters finden Sie auf der Geburtsurkunde ihres Vaters. So geht es immer Schritt für Schritt zurück.


10.12.2018
Patrick
F: Guten Tag alle miteinander! Meine Eltern waren zum Zeitpunkt meiner Geburt bereits verheiratet. Allerdings stammen mein Vater sowie seine Vorfahren nicht aus dem Deutschen Reich. Über meine Mutter kann ich jedoch dahingehend bis vor 1914 ableiten. Gibt es für mich ein Schlupfloch oder kann ich mich dementsprechend gar nicht auf den Besitz der Staatsangehörigkeit des Bundesstaates Preußen (Schlesien) berufen? Vielen Dank!

A: NEIN


27.11.2018
Rico
F: Habe ich da was falsch gelesen oder ist das richtig Wenn meine Vorfahren aus Preußen kommen und meine Mutter und ich in jena geboren. Bin ich da Preußen und wie soll ich das auf denn Andrang schreiben Da ich ja in jena Thüringen geboren bin?

A: Ableitung geht über den Vater. Sie haben die Staatsangehörigkeit des Vorfahren der vor 1914 geboren wurde. Hilfe zum Antrag gibt die Ausfüllhilfe auf der Seite.


26.11.2018
roeselinho
F: Hallo. Ich versuche gerade meinen Stammbaum bis vor 1914 zu vervollständigen. Leider komme ich nicht weiter, als bis zur Sterbeurkunde meines Großvaters. Dieser wurde 1924 in Merkelsdorf, Krs. Braunau geboren. Ich kenne leider meinen uhrgroßvater nicht und muß benötige daher die Geburtsurkunde meines Großvaters. habe selbst über Google nichts gefunden. Bin leider auch der örtlichen Sprache nicht mächtig. Wie bekomme ich Kontakt zur örtlichen Verwaltung? Evtl. hatte da mal jemand kontakt von euch? Vielen Dank im Voraus. Gruß, Sven.

A: https://de.wikipedia.org/wiki/Zdo%C5%88ov http://www.braunau-sudetenland.de/braunau/staedte/merkel.htm


21.11.2018
Hypermaniac
F: Da die Person nicht die „deutsche Staatsangehörigkeit“ sondern die Bundesstaatenangehörigkeit erworben hat: In bezug auf die Verwaltungsvorschriften (StAUrkVwV) vom 18. Juni 1975 ist der Eintrag „die deutsche Staatsangehörigkeit“ auf der Urkunde inkorrekt. Hätte hier infolge der erbrachten Nachweise zumindest die Urkunde über die Rechtsstellung als Deutscher ausgestellt werden müssen? Nummer 1.4 dieser Verwaltungsvorschrift weist darauf hin, dass ein Staatsangehörigkeitsausweis auf Antrag ausgestellt werden kann, wenn der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen ist und ein Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher ausgestellt werden kann, wenn der Besitz der Deutscheneigenschaft nachgewiesen ist. Letzteres wurde doch zu meiner Person entsprechend nachgewiesen.

A: Bitte nochmal den Eintrag auf der Urkunde genau lesen! Dort steht nicht von die deutsche Staatsangehörigkeit. Besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit steht nur auf der Einbürgerungsurkunde der Republik des Bundes.


20.11.2018
gonzologe
F: Wollte einen Termin im Ausländeramt HL vereinbaren, die Sachbearbeiterin will sich mit mir nicht unterhalten, außerdem muss ich eine schlüssige Begründung angeben, sonst wird der Antrag nicht bearbeitet. Habe jetzt Brief und Anträge fertig und finde keine Bearbeitungsdauer, die diesen Herrschaften einzuräumen ist. Eine Ungeheurlichkeit was in diesem sog. Rechtsstaat abläuft - ich würde gerne Verbündete kennenlernen.

A: 3 Monate haben die SB Zeit.
GS TS3 Server


18.11.2018
Harald Afalter
F: Hallo meine Eltern sind alle im ausland (Slowakei und Rumänien) geboren und wurden erst 1940 als rassisch wertvolle Familien ins Altreich aufgenommen und eingebürgert. Das bedeutet ja Nachweis der Bundesstaalichen Angehörigkeit fällt aus weil z.B meine Oma als Rosa Hartmann 1898 in Sendriceni Rumänien geboren wurde und mein Opa Georg Afalter 1865 in Corlateni Rumänien. Leider konnte ich bis jetzt nicht herausfinden wie ich prüfen kann wo ich die Daten finde von wo im Reich Sie ursprünglich stammten. Welchen Gelben kann ich beantragen nur den nach STAG?

A: Gebietsstand 1937 sollte möglich sein.


17.11.2018
Duni
F: Hallo, ich kann nur bis zu meinem Großvater väterlicherseits bis 1919 mit Urkunden nachweisen, der Nachweis für meinen Urgroßvater väterlicherseits ist nicht machbar/keine Geburtsdaten oder Heiratsdaten (habe nur den Namen) vom Urgroßvater vorhanden und demzufolge gibt keine Stelle Auskunft. Mütterlichrseits kann ich bis 1906 nachweisen auf der weiblichen Ahnenseite Nun meine Frage: kann ich auch über die Mutterlinie/Oma und Uroma gehen? Meine Eltern waren zum Zeitpunkt meiner Geburt verheiratet und auch alle Großeltern und Urgroßeltern waren verheiratet, als sie Kinder bekamen. Da es immer heißt, bei ehelichen Kindern über die Vaterlinie zu gehen, dies aber bei mir nur bis 1919 urkundlich geht und demzufolge ich nach Stag 1934 abgeleitet wäre, wäre es doch sinnvoller über die Mutterlinie zu gehen (wenn das möglich ist) und ich dann nach Abstammung im Rechtskreis 1913 landen würde. Ist das möglich, hat jemand damit Erfahrung? Oder soll ich bis 1919 nachweisen und besser als gar keinen „gelben Schein“ zu haben? Danke im voraus.

A: Nein das können Sie nicht. Ich weiß auch nicht, warum wir diese Frage in den verschiedensten Konstellationen immer wieder beantworten müssen. Beschäftigen Sie sich mehr mit Ihrem Großvater. Da sollten Sie die benötigten Informationen zum Urgroßvater finden.


11.11.2018
tikker
F: Guten Abend und vielen Dank für die letzte Antwort. F: Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe muß ich in Anlage V Punkt 3.8 und 4.3, für meinen Großvater der 1908 geboren ist, auch Abstammung gemäß § 4 Abs. 1 RuStaG Stand 1913, eintragen?

A: Auf der Seite gibt es eine Ausfüllhilfe.


09.11.2018
tikker
F: Hallo! Mein Vater und Großvater sind im Kgr. Preußen geboren, ich im Kgr. Bayer. Auf der Landkarte von 1913 ist das Kgr. Bayer farblich anderst. Hat es für das Kgr. Bayern andere Gesetze gegeben, oder kann ich dies so in den Antrag F schreiben?

A: Das sollten Sie genau so in den Antrag schreiben.


08.11.2018
Sven
F: Hallo, ich bin als uneheliches Kind geboren worden. Mein Veater hat 1 Jahr spaeter meine Mutter geheirat und die Vaterschaft anerkannt (Legitimation). Bis jetzt dachte ich ich muesste ueber die muetterliche Linie ableiten und habe auch alle Unterlagen zusammen bis vor 1913. Jetzt habe ich gelesen, dass wenn der Vater die Vaterschaft anerkennt, ich dann uber ihn bis vor 1913 ableiten muss, nur sind keinerlei Unterlagen mehr vorhanden noch zu finden. Kann ich in diesem Fall auch ueber die Muetterliche Linie ableiten ?

A: Nein, Sie können die Ableitung nicht frei wählen.


05.11.2018
Franz
F: Was ist ein beglaubigter Stammbaum,mein Vater war Sudetendeutscher reichen auch die Sterbeurkunden von meinem Vater und dessen Vater

A: Ein beglaubigter Stammbaum sagt uns auch nichts, Aber eine SterbeURKUNDE ist eine URKUNDE. Das reicht zur Glaubhaftmachung vollkommen aus.


25.10.2018
Biggi
F: Liebes Team, meine Tochter wohnt in Südfrankreich und möchte den Staatsangehörigkeitsausweis beantragen, den ich beim BVA in Köln abgeben soll. Leider ist ihr Reisepass abgelaufen, und sie möchte ungern, dass ich ihren Perso vorlege. Was ratet Ihr mir? LG Biggi

A: Seit wann hat ein Perso oder Pass der jur. Person was am Antrag der nat. Person zu suchen?

Wichtige Informationen zur Antragstellung und Abholung!


20.10.2018
Anonymus
F: Guten Abend zusammen, ich habe soeben den Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit ausgefüllt, beim durchgehen der Geburts- und Heiratsurkunden ist mir aufgefallen das bei meinem Vater und Großvater das Geburtsdatum vor dem Heiratsdatum war. Nun stellt sich mir die Frage ob das in der Ehe geboren sein wichtig für mich als Antragssteller ist damit man weiss das man nach dem Vater ableiten kann oder muss ich wenn mein Vater und Großvater vor der Heirat geboren sind dann nach der Mutter ableiten? In §4 RuStaG heisst es nämlich durch Geburt erhält das eheliche Kind die Staatsangehörigkeit des Vaters und das uneheliche die der Mutter. Hat mich ein bisschen irritiert. Habe nämlich alle Urkunden und den Antrag schon ausgefüllt , wäre um eure Hilfe dankbar.

A: Reichen Sie das so ein. Wenn es Schwierigkeiten bei der Prüfung gibt wird der SB Kontakt zu Ihnen aufnehmen.


14.10.2018
MusterMax
F: Ich nochmal... Die Unterschrift auf dem Antrag, alle Vornamen und der Nachname oder reicht der Rufname plus dem Nachnamen ?

A: Solange die nat. Person nicht zugeordnet ist, wird ganz normal unterschrieben.


13.10.2018
MusterMax
F: Danke für die schnelle Antwort. Im Familienbuch steht unter 7.“Vermerk über die Staatsangehörigkeit der Ehegatten und Nachweis“ nichts. Das heißt dann wohl kein GS. Bekommt man denn irgendwo Infos darüber, wie von den Behörden bei der Approbation verfahren wird ? Oder wird da willkürlich vorgegangen ? Zum Thema Titel : Empfehlen Sie denn nun den Titel mit anzugeben oder nicht ? Das habe ich in Ihrer Antwort nicht ganz verstanden. Und nochmal eine generelle Frage : Sie empfehlen, die Unterlagen nicht persönlich beim Amt abzugeben sondern sie mit dem Zusatz „Einwurf unter Zeugen“ nur in den Kasten zu werfen. Und dann auch nur die Anträge (Anlage F+V+evtl. FK) und die entsprechenden Nachweise. Also kein Anschreiben (in dem man sich von nationalsoz. und rechtsextrem. Gedankengut distanziert und nochmal daran erinnert, die Daten an das Esta-Reg. weiterzuleiten) und auch keine (erweiterte) Meldebescheinigung ?

A: Eine Handschriftliche Info hätte ich im Familienbuch vermutet. Andere Infos gibt es nicht, denn das ESTA existiert erst ab 2007. Ich würde den Titel nicht angeben. Schauen Sie mal in die Personalausweisverordnung §28 Abs. 1. Dort steht die Definition von jur. und nat. Personen. Die nat. Person hat keine Anrede(Rechtsform) wie Herr, Frau, GmbH, AG oder Genossenschaft. Das ist ein Kennzeichen jur. Personen. Reichen Sie den Antrag mit so wenig wie möglich ein. Manchmal ist weniger mehr. Sollten nachfragen entstehen, wird man sich bei Ihnen melden. Eventuell gibt es eine Poststelle in Ihrer Gemeinde. Dort können Sie sich eine Kopie des Antrags als Eingangsbestätigung abstempeln lassen.


13.10.2018
MusterMax
F: Moin, ich bin mit den Vorbereitungen zur Beantragung des GSs fertig. Alle Urkunden habe ich da (bis 1904). Jetzt meine Frage : Ich bin Arzt. Und da heißt es ja, die würden zur Approbation ja eh einen GS bekommen. Ich wurde 2001 "Teil-Approbiert" als "Arzt im Praktikum" und 01/2003 Voll-Approbiert als Arzt. Ich habe nie eine Info darüber bekommen, dass ich einen GS bekommen habe oder ausgestellt bekommen habe. Wird wohl nur ein "temporärer GS" gewesen sein. Wie kann ich rausfinden, was da in der Vergangenheit gelaufen ist ? Dazu kommt noch mein Dr.-Titel. Muss ich den beim Antrag angeben ? Und wenn ja, wie ? Dr. + Familienname und dann Vornamen im nächsten Feld... oder Familienname und dann Dr. + Vornamen. es gibt ja kein Extra Feld für den Titel. Bisher habe ich bei offiziellen Formularen es immer so eingetragen : Dr. + Familienname und dann die Vornamen. Der Titel steht ja explizit auf der Meldebescheinigung und auch auf meinem vorläufigen Reisepass drauf. Verschweigen kann ich den natürlich damit nicht. Ich habe nur die Befürchtung, dass was schiefgehen könnte wenn die Daten zur Person da differieren, und dass das Amt das dann nicht annehmen wird. Danke für die Antwort....

A: Das Stammbuch(Familienbuch) könnte Eintragungen zu GS enthalten. Den Titel brauchen Sie nicht mit angeben. Natürlich brauchen Sie den auch nicht verschweigen. Aber das wäre ja schon wieder eine andere Person.


12.10.2018
Sandra
F: Ich habe eine Kopie meines Reisepasses mit dem Antrag abgegeben. Ich habe den GS und auch den ESTA Eintrag bekommen. ESTA scheint richtig zu sein. Muss ich jetzt mit anderen Problemen rechnen?

A: Nein, dann scheint alles richtig gelaufen zu sein. GLÜCK GEHABT


04.10.2018
ConnyM
F: Die StAG-Behörde meiner Stadt schickt den Antrag auf Feststellung der dStA zur ihrer Entlastung postalisch komplett zurück mit der Begründung, dass kein Sachinteresse zur Feststellung besteht, da ich bereits PA und Paß besäße und im Melderegister der Stadt ausschließlich mit der deutschen StA eingetragen wäre. Zur Wahrung der Rechte als Bürger der EU (entspr. Ausfüllanleitung Hr. Weidner) bedürfe es keiner Ausstellung. Was soll man antworten und wie weiter vorgehen?

A: Als erstes sollten Sie die Finger von der Ausfüllhilfe des Herrn Weidner lassen. Diese führt in die falsche Ableitung. Wie wollen Sie also mit einer Person, die nicht der EU angehört, die Rechte in der EU waren. Der Weidner erzählt auch immer einen Blödsinn.
GS TS3 Server


29.09.2018
daggi
F: Hallo, meine Fragedie mir als äusserst wichtig erscheint, ist folgende- ich habe alle Unterlagen meiner Vorfahren.Da ich ehelich zur Welt kam,zählt ja die Ahnenfolge meines Vaters. Genau da ist der Knackpunkt.Mein Vater aber kam unehelich zur Welt.Bei meiner Mutter ist alles wunderbar.Leider hat meine Oma den Vater meines Vaters als unbekannt angegeben.jetzt ist es sicherlich für mich nicht mehr möglich in Richtung "Staatsangehörigkeitsausweis" ich bedanke mich für eure Antwort daggi

A: Wenn der Vater nicht bekannt ist, dann geht es über die Mutter.


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