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Bundesstaaten

138

27.06.2017

Antrag\Ableitung

2640

06.03.2021

"Behörden" Willkür

1396

04.03.2021

ESTA

213

02.02.2021

Statusdeutsche

31

01.03.2020

Widerspruchsverfahren

58

01.04.2016

Implikationen

244

26.10.2020

Sonstiges

3033

06.03.2021


20.10.2020
Tobias 1987
F: Guten Tag Leider ist es mir nur möglich eine Abstammung bis 1924 von meinem Opa nachzuweisen. Mein Opa ist in Berlin am 21 Oktober 1924 geboren. Welche Staatsangehörigkeit ergibt sich daraus ?

A: Die unmittelbare Reichsangehörigkeit(Kolonieangehörigkeit). Da müssen Sie wohl noch einmal ran. Vor 1914 ist das Datum.


13.10.2020
Fritz
F: Hallo meine Frage ist, muss meine Geburtsurkunde für den Antrag der Staatangehörigkeit mit Angabe der Eltern sein oder ohne?

A: Eine Geburtsurkunde ohne Angabe der Eltern ist uns noch nicht untergekommen. Da Sie Ihre Abstammung bis vor 1914 nachweisen müssen, macht das ja auch Sinn. Es sei denn Sie sind vor 1914 geboren. Dann ist der Nachweis der Abstammung nicht nötig.


12.10.2020
Dee
F: Hallo, mein Opa ist am 25.03.1880 in Danzig geboren worden und 1945 in Dahme erschossen worden. Hab ihr/Sie eine Lösung wie ich an den Geburtenregisterauszug heran komme, wenn sich bei den Polen verwalteten Gebieten nichts tut/bewegt. Im RuStaG konnte ich mit Nachweis einer Todesurkunde leider nichts vorfinden, gibt des solches Möglichkeit auch -oder eher unwahrscheinlich. Polen-Online Archiv und in den evangelischen Kirchenverzeichnis, sowie Landesarchiv Berlin (weil er in Berlin gewohnt hatte) wurde nichts gefunden. Gibt es noch andere Möglichkeiten? Von meiner Oma Geburtenauszug mit Geburt 1900 habe ich zwar, aber die Abstammung zählt ja nur von der väterlichen Seite. Gibt es noch eine andere Variante, um auf meine Preußische Staatsbürgerschaft zu kommen?

A: Wenn Sie eine Urkunde haben ist doch alles in Ordnung. Dabei ist es egal ob Geburt oder Sterbeurkunde. Online würde ich solche Sachen auch nicht machen. Vielleicht sollen Sie das Standesamt in Danzig direkt anschreiben. Die Vordrucke dafür sind unter Herunterladen.


10.10.2020
birgitt
F: danke! 1/ die rückverfolgung der abstammung meines partners ist schwieriger, aber natürlich möglich. allerdings haben wir bedenken, ob noch originalregisterauszüge überhaupt vorhanden sind, wegen der bewußt fortschreitenden digitalisierung in diesem bereich. er stammt aus berlin. wäre es möglich, dass diese digitalisierten dokumente/registerauszüge nicht akzeptiert würden? 2/ muß oder sollte man beim FK bei unehelichem kind auch kopien der vaterschaftsanerkennung/sorgerechtserklärung mitschicken? 3/ unser sohn hat den familienname der mutter. ist das ein problem?

A: Die digitalisierten Dokumente sind kein Problem. Die Vaterschaftsanerkennung muß beigelegt werden. Der Familienname ist auch Problem.


10.10.2020
birgitt
F: hallo! 1/ ich möchte GS für mich und unseren unehelichen Sohn beauftragen, Vater ist mitsorgeberechtigt. wir gehen davon aus, dass die abstammung unseres Sohnes über mich als Mutter läuft, da wir nicht verheiratet sind. Scheint wir liegen falsch? 2/ leider habe ich kein Ausfüllmuster gefunden für das Formular FK. Die anderen Muster sind extrem hilfreich, alle Unsicherheiten ausgeräumt - DANKE AUCH DAFÜR! -

A: Bei Vaterschaftsanerkennung (§5 RuStAG Legitimation) geht es über den Vater. Der Antrag FK ist doch FAST Identisch mit der Ausfüllhilfe.


05.10.2020
Christian
F: Ich habe eine Frage zur Abstammung zur Beantragung des gelben Scheins. Ich bin unehelich zur Welt gekommen, meine leiblichen Eltern haben aber nach meiner Geburt (6 Jahre später) geheiratet. Ist nun meine Mutter oder mein Vater für die Abstammung relevant?

A: Wenn Sie den Familiennamen des Vaters tragen, ist die Wahrscheinlichkeit der Vaterschaftsanerkennung sehr groß. Das ist zu Prüfen. Dann geht es nach §5 RuStAG über den Vater.


05.10.2020
Claudia Heike
F: Danke für Eure Antwort am 26.9! Nach Urlaub noch 2 Dinge : 1. Muß die erweiterte Meldebescheinigung mit dazu? zu. 5.: (da hatte ich mich unklar ausgedrückt): Die Unterlagen meines Vaters bis zum Ahnen vor 1914 (mein Opa, geb. in Österr.-Ung.!) haben wir natürlich! Ich meinte Unterlagen der Vorfahren, die im ~17Jh. aus Deutschland auswanderten..? Wenn die Urkunde v. Opa ausreicht mit der ei. Erklärung, dann könnten wir das Ding abschicken. Das hatte ich gemeint. Dankeschön :)

A: Erweiterte Meldebescheinigung ist gestrichen! Maximal eine Meldebescheinigung aber besser eine Aufenthaltsbescheinigung. Die Unterlagen Ihrer Ahnen vor 1914 sollten eine deutsche Volkszugehörigkeit belegen. Aber auch Österreicher sind Deutsche.


30.09.2020
cora
F: Guten Abend,danke für die Antwort und noch eine Frage.Mein Sohn ist Schwerstbehindert.Kann ich für Ihn (bin Betreuer)auch einen G.S.anfordern . Danke nochmal.LG

A: Ja problemlos. Nur das RuStAG beachten.


30.09.2020
Cora
F: Guten Abend,zur Beantragung des gelben Scheins habe ich die Sterbeurkunde von meinem Vater geb.1907 (beglaubigt), dort steht auch das er Witwer, (meine Mutter)ist.Eheschließung und Das Datum.Eine beglaubigte Heheurkunde habe ich auch.Kann ich mit diesen zwei Urkunden den Antrag stellen.Oder brauche ich vom Vater noch die Geburtsurkunde? Danke für Ihre Hilfe.

A: Das sollte problemlos möglich sein. Aber nur Kopien einreichen!!!


30.09.2020
Gänseblümchen
F: Mein Großvater ist unehelich geboren und bekam nach der Heirat meiner Urgroßmutter den Familiennamen ihres Mannes. In der Geburtsurkunde ist kein Vater eingetragen. Als meine Urgroßmutter geheiratet hat, wurde im Geburtenregister folgende Randnotiz eingetragen: (Name) hat als Ehemann der Kindsmutter, mit deren und des Vormundes Zustimmung in öffentlicher Urkunde vom (Datum der Heirat = 2 Jahre nach Geburt) dem nebenbezeichneten Kinde seinen Familiennamen erteilt. Die Fragen sind: 1. Wie Verfahre ich hier weiter? Bei der Annahme durch den Ehemann (=Vater) oder über die Mutter? 2. Wenn es über den Ehemann weiter gehen sollte, elches Kreuz wäre dann zu setzen bei Anlage V 3.2 und welcher Vermerk bei 3.8? Danke schon mal.

A: Legitimation Vater §5 RuStAG. 3.2 und 3.8 bleibt genauso!


26.09.2020
ClaudiaHeike
F: Mal ein großes herzliches Dankeschön an das Team! Ihr gebt seit Jahren ausdauernd, freundlich und fachkundig Rat und Auskunft. (Sogar bei Unfreundlichkeiten!) Das ist keinesfalls selbstverständlich - Spende folgt bestimmt. Ihr seid wahre Patrioten!! Ich wurde bisher 3x per Server versorgt und es war erheiternd! :-) Fragen zur Fertigstellung: (habe grade abends keine Möglichkeit auf T3 ..) Unterlagen: 1. Meldebescheinigung? 2. Paßkopie? 3. Nur die nötigen Kopien der beglaub. Urkunden d. entspr. Linie bis vor 1914? (Ja?Perfekt!) 4. Welcher Eintrag im ESTA wäre zu erwarten, wenn der Geburtsort des Ahnen nicht im Gemeindeverz. zu finden ist - bei Geb.staat Österreich-Ung.? Einbürgerung oder Abstammung? (Nehme an Einbürgerung da m. Vater ja bereits einen Sta-Ausweis hatte, 1969-1974, durch Einbürgerung). 4a) Ist man durch Einbürgerung auch raus aus der BRD??? DAS ist mir noch nicht klar sorry. (Wo finde ich Info?) 5. Sollen m. Vater und ich (siehe 4.) daher mit den Anträgen warten bis evtl. Urkunden der Vorfahren gefunden wurden (bin dabei, ist schwierig), oder d. Antrag 6. besser mal losschicken mit der eid. Erklärung der dt. Volkszugehörigkeit des Großvaters!? Hoffe das war zur Beantwortung gut nummeriert. DANKESCHÖN ! LG Claudia

A: Die 2 gehört NICHT mit in die Unterlagen!!! 4. Es ist derselbe Eintrag wie bei allen anderen(Geburt(Abstammung)). Die Einbürgerung Ihres Vaters hat keinen Einfluss auf Ihre Entscheidung. 4a ist uninteressant es findet nur in Ihrem Kopf statt. 5. Der Vater braucht seine Unterlagen. 6. Erklärung gehört mit zu den Unterlagen.


24.09.2020
Chobusch
F: Ich wurde unehelich geboren. Durch die Heirat meiner Eltern, erlangte ich später, die Staatsangehörigkeit meines Vaters. Mittlerweile sind meine Eltern nach Vollendung meines 18 Lebensjahres geschieden. Hat die Scheidung Einfluss auf, welchen Elternteil ich meine Abstammung ableite, oder bleibt es beim Vater? Mfg

A: Nein, es bleibt bei der Ableitung über den Vater.


24.09.2020
Julius
F: Hallo, ich fühle mich unsicher bei der Beantragung des Scheines und auf evtl Auseinandersetzungen mit der ausstellenden Behörde nicht ausreichend vorbereitet. Zumal ich gelesen habe dass man automatisch bei verschiedenen Stellen zu Überprüfung gemeldet wird...Allerdings habe ich alle Unterlagen zusammen und würde gerne handeln. Frage: ich bin Mediziner und überlege ein Schreiben mit Begründung ( Anerkennung der Approbation im Ausland o.ä.) beizufügen . Macht das Sinn? Habe Die Hoffnung Dass es dann so „durchrutscht“. Nur zur Sicherheit : Vorfahre geb. 1900 in Braunschweig , also Herzogtum Braunschweig ? Nur Braunschweig oder Bundesstaat Braunschweig? Und kann ich als Geburtsstaat (1.6) wirklich nur Deutschland angeben , wie im Video von O. Gesagt? Bei den Vorfahren muss ich aber dann Braunschweig als GeburtsStaat angeben ? Vielen Dank schonmal

A: Ihr Anschreiben macht keinen Sinn. Ein Sachentscheidungsinteresse ist nicht mitzuliefern. Wir unterstützen die SB nicht bei Straftaten. Eine Auseinandersetzung mit den SB ist auch nicht zu empfehlen. Die Unterlagen sollten in der Poststelle abgegeben oder per Einschreiben versandt werden. Herzogtum Braunschweig wäre die richtige Bezeichnung.


17.09.2020
Juhu
F: Hallo, ich habe statt der Geburtsurkunden die Geburtsregister Auszüge angefordert , von mitr, meinem Vater und meinem Großvater . Soweit alles gut. Die alten Urkunden um 1900 sind Aber kaum lesbar wegen des Schriftbildes , kann man dort Evtl Probleme Beim Antrag bekommen? Außerdem : ich bin nicht verheiratet , ändert sich mein Status nach einer Hochzeit wieder wenn ich den Schein vorher beantrage? Unsere gemeinsamen ( unehrlichen) Kinder müssten bei anerkannter Vaterschaft nach ihm ableiten , ist das richtig ? Vielen Dank !!

A: Das Schriftbild ist das Problem des SB und nicht Ihrs. Die Frage 2 ist für uns unverständlich. Was soll sich ändern außer eventuell der Familienname. Ihre Kinde müßen unter den umständen über den Vater ableiten.


15.09.2020
Kontrollsüchtige Nervensäge
F: ich habe mir nochmal die Kopie der Anträge meines Bruder durchgeguckt und mit Erschrecken gesehen das ich bei Formular V(Vater) das Kreuzchen unter "verheiratet" ausversehen weggelassen habe. Natürlich haben wir aber die Eheurkunde beigelegt. Könnte dadurch eine falsche Ableitung entstanden sein? Wie reagiere ich jetzt am besten?

A: NEIN! Und jetzt holt das Teil erstmal ab.


15.09.2020
Kontrollsüchtige Nervensäge
F: Ich brauche eure Einschätzung: Mein Bruder hat seinen Antrag(unter meiner Aufsicht) am 29.August 20 versendet und erhalten hat die Staatsangehörigkeitsbehörde ihn am 31.8.20. Da ich meinen GS (nach RuStAG1913)2014 gemacht habe hab ich meinen GS als Kopie beigelegt. Heute hat er ein Schreiben erhalten das seinem Antrag auf einen Staatsangehörigkeitsausweis entsprochen wurde und er ihn am 23.9 abholen kann. Ich habe alles überwacht so das auch keine Kopie des Ausweises einer juristischen Person mit in dem Antrag beigelegt wurde.Es waren die gleichen Personenstadsunterlagen in seinem Antrag wie bei mir damals Mich macht die enorm kurze Bearbeitungszeit enorm stutzig-was sagt ihr denn dazu?

A: Da die Tiefenprüfung bei Ihnen schon stattgefunden hat, sind 14 Tage vollkommen in Ordnung. Diejenigen die heute noch Ausstellen arbeiten in der Regel sauber. Aber das werden Sie ja am 23.9 feststellen.


11.09.2020
Ana
F: Ich grüße Sie herzlichst In der Antragsangelegenheit zum GS habe ich eine kleine Herausforderung. Mein Großvater ist 1912 in Waltersdorf, einer rein deutschen Gemeinde im Kreis Böhmisch Leipa geboren, keine Geburtsurkunde mehr vorhanden, habe aber Heiratsurkunde von 2. Ehe mit Eintrag des Registereintrags in Neustadl von seiner Geburt gefunden. Über seine Eltern ist nichts bekannt, kein Name, kein Ort, eben nichts. Mein Vater ist 1945 im Kreis Leitmeritz geboren. Auch hier keine Dokumente mehr verfügbar. Nach dem Krieg ist Großvater mit Kindern nach Leipzig geflohen und in den frühen 50ern nach Köln gekommen. Mein Vater hat auch keine Geburtsurkunde mehr, alles verloren gegangen. Alle Angaben für ihn wurden nach eidesstattlicher Aussage meines Großvaters gemacht. Es gibt keinerlei Unterlagen/Dokumente mehr, meine Eltern (Mama in Köln geboren) hatten bereits 1970 vergeblich versucht Unterlagen zur Geburt zu bekommen. Ich selbst bin 1972 ehelich in Köln geboren. Was darf ich denn in den Antrag bei der Abstammung schreiben? Ist "Abstammung nach §4 Abs. 1 RuStAG (1913)" richtig in diesem Fall? Bei mir schreibe ich bei Geburtsstaat Kgr. Preussen, aber bei meinem Vater und Großvater, Böhmen? Welche Bezeichnung für Böhmen ist hier korrekt? Kgr. Böhmen oder Österreich, oder...? Vorhandene Unterlagen: Heiratsurkunde 1954 2.Ehe Großvater, Sterbeurkunde 1984 Großvater, Heiratsurkunde 1970 Eltern, eigene Geburtsurkunde. Werde alles beglaubigt mit einreichen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen. Mit besten Grüßen Ana H.

A: Der Antrag ist auch bei Ihnen nach der Ausfüllhilfe auszufüllen. Natürlich §4 Abs. 1! Das mit Ihrem Geburtsstaat haben Sie richtig verstanden. Der Großvater hat die Staatsangehörigkeit Kgr. Sachsen. Empfehlen würden wir die Bezeichnung Kgr. Böhmen.


07.09.2020
Niklas
F: sehr geehrte Damen und Herren, meine Frage wäre, welche Stellen ich anlaufen kann, um meine Ahnen nachzuweisen vor 1914. Denn ich habe sonst leider keine Nachweise außer die Namen die ich weiß. Vielen Dank für Ihre Arbeit und das einstehen für die Wahrheit und das Recht.

A: Immer die Geburtsstandesämter. Gehen Sie von Ihrer Geburtsurkunde rückwärts bis sie das Ziel erreicht haben.


03.09.2020
Freya
F: Guten Tag, Mutter deutsche, Vater nicht, Verheiratet.Tochter durch Erklärung deutsche Staatsangehörige.Kann die mütterliche Linie angegebn werden, um nach Rustag den gelben Schein zu bekommen? Vielen Dank!

A: Nein! Und durch Erklärung deutsche Staatsangehörige ist das auch schon Dokumentiert! Ableitung über die Mutter bei verheirateten gibt die gültige Gesetzgebung nicht her.


01.09.2020
Claudia Heike
F: Guten Abend Ihr lieben Helferlein 1. Soll unter 1.6 / 1.11 der Bundesstaat und (für die nach 1937) noch "Deutschland als Ganzes" ZUSÄTZLICH eingetragen werden? 2. Die PLZ unter 1.10 in eckigen Klammern dazuschreiben oder kann sie weggelassen werden? 3. Wer nicht in einer der im Gemeindeverzeichnis von 1900 aufgeführten Orte geboren wurde (derjenige vor 1914 natürlich), ist kein Deutscher?: D.h. was ist mit den Österreich-Ungarn Deutschen/ Vertriebenen? Ich frage, weil es ich hier schon las, Österreicher wären auch Deutsche..mein Vater gehört dazu. Er hat einen Vertriebenen-Ausweis und: 4. Meine Eltern haben beide 1969 für die Heirat einen StaG bekommen - gültig bis 1973 (was ja eig. egal ist). Er ist gelb, mit Adler u. darauf steht der Name in Kleinbuchstaben und .."besitzt die deutsche STaG". Ist mit diesem Ausweis der neuerliche Antrag für meine Eltern unnötig? Ich meine, ist dies bereits der Gewünschte? Oder neu beantragen wg. der Gültigkeit? Esta-Anfrage um herauszufinden, ob dies StaG oder nach RuStag ist? Wenn er es ist, würde ich den bei meinem Antrag beifügen. ja oder? 5. Ich habe heute beim Amt freundlich nach Unterlagen gefragt (wegen der vorhandenen Scheine). Das hat man mir nett beantwortet, sagte mir aber auch sehr klar, dass die StaG´s nur noch mit Sachbescheids-Nachweis ausgestellt werden. Einfach absenden und abwarten? Ich logge mich gerne morgen mal ein zur Beantwortung.. Vielen Dank!

A: Für 1 bis 3 gibt es eine Ausfüllhilfe auf unsere Seite. Ihre Eltern müssen den Antrag noch einmal stellen. Das ESTA gibt es erst ab 2007. Ein Sachbescheidungsinteresse gibt es im StAG nicht.


31.08.2020
Gute Fee
F: Hallo, Verliere ich meine Staatsangehörigkeit durch Heirat mit einem staatenlosen ? Weil im Gesetz steht ja, dass die Frau die Staatsangehörigkeit vom Mann übernimmt. Danke

A: Die Frau eines DEUTSCHEN bekommt die Staatsangehörigkeit des Mannes.


24.08.2020
Princesse Noire
F: Danke erstmal für die Antwort. Und wohin wende ich mich, um an die Geburtsurkunde meines Großvaters zu kommen? Das muss ja in einem Archiv in Dresden sein. Wenn ich diese Urkunde hätte, würde ich ja Dann die Eltern sehen. Wobei mein Vater immer etwas erzählt hat, dass sein Vater wohl ein Heimkind war. Danke

A: Sie machen aber eine Wissenschaft draus. Von Ihren geht es zu Ihren Eltern. Und von den Eltern zu den Großeltern. Die benötigten Daten Ihrer Eltern finden Sie auf Ihrer Urkunde. Diese bekommen Sie auf Ihrem Geburtsstandesamt.


24.08.2020
Princesse Noire
F: Hallo, Da meine Eltern verheiratet sind, muss ich ja über meinen Vater ableiten. Soweit so gut. Auch seine Eltern waren zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet, haben sich dann aber getrennt und meine Oma hat aber jeglichen Kontakt zwischen Kindern und Vater unterbunden und alle Fotos und Dokumente verbrannt. Ich weiß also nur den Namen meines Großvaters und dass er aus Dresden kam. Geburtsdatum ist unbekannt. Von Vorteil ist nur, dass wir einen seltenen Nachnamen haben. Zu meinen Urgroßeltern väterlicherseits ist überhaupt nichts bekannt. Meine Großeltern väterlicherseits leben auch beide nicht mehr. Wie kann ich hier vorgehen um an die notwendigen Dokumente zu kommen? Danke

A: Gehen Sie einfach Schritt für Schritt rückwärts. Die Daten Ihrer Großeltern finden Sie auf der Geburtsurkunde Ihrer Eltern.


15.08.2020
MMK
F: wie verhält es sich mit einem minderjährigen Kind (12 Jahre) wenn ich den GS habe meine Frau nicht, sind aber schon vor der Geburt verheiratet gewesen. Muss ich für mein Kind einen GS beantragen?

A: Sie sollten sich noch einmal mit dem Thema Mensch und Person auseinander setzen. Vielleicht beantwortet sich dann die Frage von selbst. Wir sind auch nicht bereit, Ihnen als Souverän diese Endscheidung abzunehmen.


14.08.2020
Ynnor11
F: Hallo, erstmal vielen Dank für die hilfreichen Seiten. Meine Frage ist bezüglich meiner Erwachsenen Tochter. Zur Geburt hat sie meinen Nachnamen bekommen und 2 Jahre später wurde geheiratet. Wäre das jetzt die Mutterlinie wegen Hochzeit oder die Vaterlinie wegen Namensgebung. Vielen Dank und weiterso.

A: Die Informationen reichen zur Bewertung nicht! Hat der Vater die Vaterschaft anerkannt geht es über die Väterliche Linie.


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